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Beschreibung
vor 3 Jahren
In dieser Folge sprechen Malte Pieper und Anja Maier über die
Bremen-Wahl. Als Gast haben sie sich Robert Kiendl von Radio Bremen
dazugeholt. Zusammen schauen sie unter anderem auf die
Protestwähler. Für Kiendl gibt es nicht nur in Ostdeutschland
Protestwähler. Auch Bremen habe viel Erfahrung mit Protestparteien.
Diesmal könnten die "Bürger in Wut" ein zweistelliges Ergebnis
einfahren. Das habe auch damit zu tun, dass die AfD nicht antreten
dürfe. Dazu erklärt Kiendl die Hintergründe. Ein weiterer Gast in
dieser Folge ist der AfD-Co-Fraktionschef in Sachsen-Anhalt, Ulrich
Siegmund. Ihn hat Malte Pieper gefragt, warum die Wahlergebnisse
der AfD in Ostdeutschland besser sind als im Westen. Siegmund
zufolge haben die Menschen im Osten einen "Unrechtsradar". Außerdem
würden ostdeutsche AfD-Politiker Probleme klarer ansprechen, auch
wenn das politisch unbequem sei. An dieser Stelle hakt Pieper nach
und will wissen, ob Siegmund finde, dass die West-Verbände keinen
Mumm hätten. Der AfD-Co-Fraktionschef macht auch deutlich, dass
seine Partei regieren möchte. Dazu brauche sie "eine Position der
Stärke". Die AfD werde sich auf keinen Fall anpassen. "Wenn wir
Koalitionspartner langfristig finden, die sich unseren Zielen
ergeben und unsere Ziele mitmachen, dann kann man über alles
sprechen", führt Siegmund aus. Ein weiteres Thema ist das
Verhältnis zwischen der AfD und den Medien. Siegmund führt aus,
warum er der Meinung ist, dass sich der öffentlich-rechtliche
Rundfunk ändern müsse. Wenn Sie Fragen an Anja Maier und Malte
Pieper haben: Schreiben Sie an wahlkreis-ost@mdr.de.
Bremen-Wahl. Als Gast haben sie sich Robert Kiendl von Radio Bremen
dazugeholt. Zusammen schauen sie unter anderem auf die
Protestwähler. Für Kiendl gibt es nicht nur in Ostdeutschland
Protestwähler. Auch Bremen habe viel Erfahrung mit Protestparteien.
Diesmal könnten die "Bürger in Wut" ein zweistelliges Ergebnis
einfahren. Das habe auch damit zu tun, dass die AfD nicht antreten
dürfe. Dazu erklärt Kiendl die Hintergründe. Ein weiterer Gast in
dieser Folge ist der AfD-Co-Fraktionschef in Sachsen-Anhalt, Ulrich
Siegmund. Ihn hat Malte Pieper gefragt, warum die Wahlergebnisse
der AfD in Ostdeutschland besser sind als im Westen. Siegmund
zufolge haben die Menschen im Osten einen "Unrechtsradar". Außerdem
würden ostdeutsche AfD-Politiker Probleme klarer ansprechen, auch
wenn das politisch unbequem sei. An dieser Stelle hakt Pieper nach
und will wissen, ob Siegmund finde, dass die West-Verbände keinen
Mumm hätten. Der AfD-Co-Fraktionschef macht auch deutlich, dass
seine Partei regieren möchte. Dazu brauche sie "eine Position der
Stärke". Die AfD werde sich auf keinen Fall anpassen. "Wenn wir
Koalitionspartner langfristig finden, die sich unseren Zielen
ergeben und unsere Ziele mitmachen, dann kann man über alles
sprechen", führt Siegmund aus. Ein weiteres Thema ist das
Verhältnis zwischen der AfD und den Medien. Siegmund führt aus,
warum er der Meinung ist, dass sich der öffentlich-rechtliche
Rundfunk ändern müsse. Wenn Sie Fragen an Anja Maier und Malte
Pieper haben: Schreiben Sie an wahlkreis-ost@mdr.de.
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