Der Fall Krah: China hört mit

Der Fall Krah: China hört mit

vor 2 Jahren
Die Europawahl steht an, viele Deutsche fremdeln aber mit der EU. Warum ist das so? Und: Mitten im Wahlkampf ist AfD-Spitzenkandidat Krah in Schwierigkeiten. Einer seiner Mitarbeiter soll für China spioniert haben.
41 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Jahren
In dieser Folge geht es um die im Juni anstehende Europawahl und
die Frage, was die EU jedem einzelnen von uns bringt – oder auch
nicht. Und natürlich um den Fall des AfD-Spitzenkandidaten für die
Europawahl, Maximilian Krah. Der ist derzeit in Schwierigkeiten,
weil einer seiner Mitarbeiter im Verdacht steht, für China
spioniert zu haben. Und auch Krah selbst wird nachgesagt, er habe
ein auffällig gutes Verhältnis zu Peking.

Über all das sprechen Malte Pieper und Focus-Chefreporterin Anja
Maier mit zwei erfahrenen EU-Parlamentariern. Zum einen mit der
CDU-Politikerin Marion Walsmann. Sie war in Thüringen
Landtagsabgeordnete und Ministerin sowie zu DDR-Zeiten Abgeordnete
in der Volkskammer, heute sitzt sie für ihre Partei im
Europaparlament. Mit dabei ist auch der Europaabgeordnete Moritz
Körner, der auch FDP-Generalsekretär in Nordrhein-Westfalen
ist.

Unter anderem geht es darum, warum die EU für viele Menschen so
wenig greifbar ist und warum ihre Skepsis gegenüber dem Staatenbund
oft groß ist. Weiter geht es um das schwierige Verhalten der Ampel
auf EU-Ebene, das Auftreten der AfD auf europäischer Ebene und – am
Ende des Podcasts – um eine persönliche Prognose für die
Europawahl.

Wenn Sie Fragen und Anregungen an Anja Maier und Malte Pieper
haben: Schreiben Sie an wahlkreis-ost@mdr.de.
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