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Beschreibung
vor 3 Jahren
Explosionen erschüttern den russischen Militärflugplatz Saki auf
der Krim. Russland spricht von einem Unfall, die Ukraine sagt
offiziell nichts. Ex-General Erhard Bühler erinnert das an das
Informationschaos nach der Versenkung der "Moskwa", dem Flaggschiff
der russischen Schwarzmeerflotte. Laut Bühler kann Russland nicht
zugeben, dass ein Stützpunkt einfach so angegriffen werden könne.
Ein Desaster für Präsident Putin. Die Ukrainer wiederum müssten
ihre Fähigkeiten nicht offenlegen. Für Bühler ist klar: Die Ukraine
hat den Stützpunkt angegriffen. Wahrscheinlich mit vier Raketen aus
heimischer Produktion - Stichwort GROM. Warum er sich da ziemlich
sicher ist, erklärt er im Podcast. Außerdem zeichnet sich für
Bühler ein klareres Bild des weiteren Kriegsverlaufes ab. Beide
Seiten konzentrierten sich auf den Süden. Die Auswirkungen der
russischen Tuppenverlegungen würden spürbar und die ukrainische
Armee bereite taktisch eine Offensive vor. Allerdings sei das
Umschalten von Verteidigung auf Angriff schwierig. Der Ex-General
geht auch noch einmal auf die Panzerhaubitze 2000 ein. Warum sind
von 15 nur noch fünf einsatzbereit? Es sei ein sehr komplexes
System. Deshalb ist Bühler dafür, mehr bei Bedienung und Wartung zu
helfen, als neue Haubitzen zu liefern. Wenn Sie auch Fragen haben:
Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen sie kostenfrei an
unter 0800 637 37 37.
der Krim. Russland spricht von einem Unfall, die Ukraine sagt
offiziell nichts. Ex-General Erhard Bühler erinnert das an das
Informationschaos nach der Versenkung der "Moskwa", dem Flaggschiff
der russischen Schwarzmeerflotte. Laut Bühler kann Russland nicht
zugeben, dass ein Stützpunkt einfach so angegriffen werden könne.
Ein Desaster für Präsident Putin. Die Ukrainer wiederum müssten
ihre Fähigkeiten nicht offenlegen. Für Bühler ist klar: Die Ukraine
hat den Stützpunkt angegriffen. Wahrscheinlich mit vier Raketen aus
heimischer Produktion - Stichwort GROM. Warum er sich da ziemlich
sicher ist, erklärt er im Podcast. Außerdem zeichnet sich für
Bühler ein klareres Bild des weiteren Kriegsverlaufes ab. Beide
Seiten konzentrierten sich auf den Süden. Die Auswirkungen der
russischen Tuppenverlegungen würden spürbar und die ukrainische
Armee bereite taktisch eine Offensive vor. Allerdings sei das
Umschalten von Verteidigung auf Angriff schwierig. Der Ex-General
geht auch noch einmal auf die Panzerhaubitze 2000 ein. Warum sind
von 15 nur noch fünf einsatzbereit? Es sei ein sehr komplexes
System. Deshalb ist Bühler dafür, mehr bei Bedienung und Wartung zu
helfen, als neue Haubitzen zu liefern. Wenn Sie auch Fragen haben:
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