#55 Was die Mobilmachung für den Krieg bedeutet

#55 Was die Mobilmachung für den Krieg bedeutet

vor 3 Jahren
Russland will 300.000 Reservisten einziehen und führt Scheinreferenden in besetzten Gebieten durch. Putin droht erneut mit Atomwaffen. Ex-General Bühler sagt, der Westen dürfe sich nicht zu sehr beeindrucken lassen.
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Beschreibung

vor 3 Jahren
Das Handeln Russlands hat in dieser Woche die Schlagzeilen
bestimmt. Russland führt Scheinreferenden in den besetzten Gebieten
durch, um sie sich einzuverleiben. Und Präsident Putin verkündet
eine Teilmobilmachung, es geht um 300.000 Reservisten. Was bedeutet
das für den Krieg? Zunächst wenig, sagt Ex-Nato-General Bühler. Es
werde dauern, bis die Reservisten bereit für den Einsatz seien. Es
gebe viele offene Fragen, wie man sie überhaupt einsetzen könne.
Bühler vermutet, dass Russland sich fit machen will für den
Fortgang des Krieges nach der Winterperiode. Er hat aber Zweifel,
ob die Teilmobilmachung den Gefechtswert der russischen Armee
wirklich steigert. Fest stehe aber: Mit der Teilmobilmachung komme
der Krieg auch in Russland bei den Menschen an. Weitere Themen: Die
ukrainische Offensive bei Charkiw geht weiter. Sie hat sich aber
verlangsamt. Die Ukrainer müssen dabei auf ihre linke Flanke
achten. Und: Viel wird berichtet über deutsche Waffenlieferungen
und die Waffensysteme der Bundeswehr. Wie sieht es da bei den
anderen Nato-Staaten aus? Wenn Sie auch Fragen haben: Schreiben Sie
an general@mdraktuell.de oder rufen sie kostenfrei an unter 0800
637 37 37.
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