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Beschreibung
vor 3 Jahren
Die Offensive der ukrainischen Armee gegen die russischen Truppen
geht weiter. Ex-General Erhard Bühler beschreibt die aktuelle Lage
und erläutert im Gespräch mit Tim Deisinger auch, wo die Offensive
derzeit am erfolgreichsten ist. Seiner Einschätzung zufolge hat die
Ukraine gerade eine gute Ausgangslage: die russischen Armee sei
angeschlagen und das Zeitfenster noch vor dem Winter günstig. Die
Frage sei, ob die militärische Kraft der Ukraine ausreiche. Bühler
sagt, die Unterstützung vom Westen müsse hier weitergehen. Nach der
aktuellen Lage ist das Luftabewehrsystem Iris-T ein großes Thema im
Podcast. Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht hat der
Ukraine versprochen, es zügig zu liefern. Bühler erklärt, es sei
"eines der modernsten Verteidigungssysteme". Es könne aber nicht
flächendeckend eingesetzt werden, sondern eher dafür,
"Hochwertziele" zu schützen. Das könnten die ukrainische Haupstadt
Kiew sein und Ballungsgebiete wie Charkiw oder Cherson. In diesem
Zusammenhang erläutert der Ex-General auch die Hörerfrage, ob
Iris-T zur Abwehr iranischer Kamikaze-Drohnen genutzt werden
könnte. Weitere Themen sind die Arbeit der Heeresaufklärungstruppe,
der Einsatz des russischen Kampfpanzer T-14 Armata und die Haltung
der ukrainischen Armee zum humanitäre Völkerrecht. Außerdem geht um
den Mord an der russischen Journalistin und Kriegsunterstützerin
Daria Dugina sowie um das angebliche "Mini-Ausschwitz", von dem das
ukrainische Verteidigungsministerium bei Twitter berichtet hat.
Wenn Sie auch Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de
oder rufen sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
geht weiter. Ex-General Erhard Bühler beschreibt die aktuelle Lage
und erläutert im Gespräch mit Tim Deisinger auch, wo die Offensive
derzeit am erfolgreichsten ist. Seiner Einschätzung zufolge hat die
Ukraine gerade eine gute Ausgangslage: die russischen Armee sei
angeschlagen und das Zeitfenster noch vor dem Winter günstig. Die
Frage sei, ob die militärische Kraft der Ukraine ausreiche. Bühler
sagt, die Unterstützung vom Westen müsse hier weitergehen. Nach der
aktuellen Lage ist das Luftabewehrsystem Iris-T ein großes Thema im
Podcast. Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht hat der
Ukraine versprochen, es zügig zu liefern. Bühler erklärt, es sei
"eines der modernsten Verteidigungssysteme". Es könne aber nicht
flächendeckend eingesetzt werden, sondern eher dafür,
"Hochwertziele" zu schützen. Das könnten die ukrainische Haupstadt
Kiew sein und Ballungsgebiete wie Charkiw oder Cherson. In diesem
Zusammenhang erläutert der Ex-General auch die Hörerfrage, ob
Iris-T zur Abwehr iranischer Kamikaze-Drohnen genutzt werden
könnte. Weitere Themen sind die Arbeit der Heeresaufklärungstruppe,
der Einsatz des russischen Kampfpanzer T-14 Armata und die Haltung
der ukrainischen Armee zum humanitäre Völkerrecht. Außerdem geht um
den Mord an der russischen Journalistin und Kriegsunterstützerin
Daria Dugina sowie um das angebliche "Mini-Ausschwitz", von dem das
ukrainische Verteidigungsministerium bei Twitter berichtet hat.
Wenn Sie auch Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de
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