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Beschreibung
vor 3 Jahren
Was passiert in und um Cherson? Das ist der Schwerpunkt dieser
Podcast-Folge. Zu Beginn analysiert Ex-General Erhard Bühler aber
wie immer die strategische Gesamtlage des Krieges. Bei den
Landstreitkräften gibt es in den Gegenden um Luhansk und Bachmut
wenig Veränderungen. Überlagert wird das aber einerseits durch die
Luftangriffe, die sich gegen ukrainische Energiezentren richten und
andererseits durch russische Truppenverlegungen nach Belarus, um
dort eine gemeinsame Streitmacht zu bilden. Beim Kampf um Cherson
macht Bühler eine operative Geduld der ukrainischen Armee aus, die
sich auf die Offensive vorbereitet. Bemerkenswert findet er den
Vortrag des neuen russischen Oberkommandierenden Surowikin. Es ist
für ihn das erste Mal, dass der operative Kommandeur redet. Und
wenn der von schwierigen Entscheidungen spreche, dann bereitet er
nach Bühlers Einschätzung die russische Bevölkerung auf einen
Rückzug der Truppen hinter den Dnjepr vor. Wie wichtig ist
Cherson aus militärischen Sicht? Wenn Russland Cherson wieder
verliert, muss es von der Möglichkeit Abschied nehmen, auf Odessa
zu marschieren. Außerdem sei Cherson das Tor zur Krim - Stichwort
Autobahn und Wasserversorgung der Halbinsel.
Podcast-Host Tim Deisinger bespricht mit Ex-General Bühler auch,
was die Verhängung des Kriegsrechts in den besetzten Gebieten
bedeutet und wie es um die Wirkung der Kamikaze-Drohnen steht.
"Klingen wie ein Moped, lassen sich aber schwer orten." Bühler
meint aber, dass die Ukrainer gelernt hätten, die Drohnen mit
schweren Maschinengewehren und Bordkanonen abzuschießen. Zum
Abschluss gibt es ein neues Kapitel aus "Bühlers Reise-Tagebuch“.
Der Ex-General war in Finnland und erzählt, was er dort in
Vorbereitung einer Konferenz gemacht hat. Wenn Sie Fragen an Erhard
Bühler haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen sie
kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
Podcast-Folge. Zu Beginn analysiert Ex-General Erhard Bühler aber
wie immer die strategische Gesamtlage des Krieges. Bei den
Landstreitkräften gibt es in den Gegenden um Luhansk und Bachmut
wenig Veränderungen. Überlagert wird das aber einerseits durch die
Luftangriffe, die sich gegen ukrainische Energiezentren richten und
andererseits durch russische Truppenverlegungen nach Belarus, um
dort eine gemeinsame Streitmacht zu bilden. Beim Kampf um Cherson
macht Bühler eine operative Geduld der ukrainischen Armee aus, die
sich auf die Offensive vorbereitet. Bemerkenswert findet er den
Vortrag des neuen russischen Oberkommandierenden Surowikin. Es ist
für ihn das erste Mal, dass der operative Kommandeur redet. Und
wenn der von schwierigen Entscheidungen spreche, dann bereitet er
nach Bühlers Einschätzung die russische Bevölkerung auf einen
Rückzug der Truppen hinter den Dnjepr vor. Wie wichtig ist
Cherson aus militärischen Sicht? Wenn Russland Cherson wieder
verliert, muss es von der Möglichkeit Abschied nehmen, auf Odessa
zu marschieren. Außerdem sei Cherson das Tor zur Krim - Stichwort
Autobahn und Wasserversorgung der Halbinsel.
Podcast-Host Tim Deisinger bespricht mit Ex-General Bühler auch,
was die Verhängung des Kriegsrechts in den besetzten Gebieten
bedeutet und wie es um die Wirkung der Kamikaze-Drohnen steht.
"Klingen wie ein Moped, lassen sich aber schwer orten." Bühler
meint aber, dass die Ukrainer gelernt hätten, die Drohnen mit
schweren Maschinengewehren und Bordkanonen abzuschießen. Zum
Abschluss gibt es ein neues Kapitel aus "Bühlers Reise-Tagebuch“.
Der Ex-General war in Finnland und erzählt, was er dort in
Vorbereitung einer Konferenz gemacht hat. Wenn Sie Fragen an Erhard
Bühler haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen sie
kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
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