#75 Drohnenangriffe tief in Putins Hinterland

#75 Drohnenangriffe tief in Putins Hinterland

vor 3 Jahren
Russische Militärbasen im Landesinnern sind mit Drohnen angegriffen worden, offenbar von der Ukraine gesteuert. Außerdem: Präsident Macron macht einen Vorschlag zum Waffenstillstand - die Reaktionen fallen kühl aus.
1 Stunde 2 Minuten
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Beschreibung

vor 3 Jahren
Ex-General Bühler bewertet die militärische Lage in der Ukraine: Im
Donbass sind die Russen überlegen, erzielen aber kaum
Geländegewinne. Die Ukraine hat angeblich neue Kampfdrohnen
entwickelt, die Militärbasen tief im russischen Hinterland
angegriffen haben sollen. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen
hat von 100.000 getöteten ukrainischen Soldaten gesprochen und
diese Aussage dann wieder zurückgezogen. Ex-General Bühler hält
eher US-Angaben für realistisch, wonach es auf beiden Seiten rund
100.000 Getötete und Verwundete gibt. Der Militärexperte kann auch
eine Aussage von Frankreichs Präsident Macron nicht nachvollziehen,
der Sicherheitsgarantien für Russland angeregt hat. Bühler zufolge
braucht der Westen Geschlossenheit, keine einzelnen Stimmen. Zum
Schluss des Podcasts geht es um die Diskussion, die derzeit in
Deutschland im Zusammenhang mit den F35-Kampfflugzeugen geführt
wird. Ex-General Bühler geht davon aus, dass die Flugzeuge wie
geplant beschafft und eingesetzt werden. Wenn Sie Fragen haben:
Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen sie kostenfrei an
unter 0800 637 37 37
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