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#80 Bilanz und Ausblick

#80 Bilanz und Ausblick

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Seit Februar gibt es in der Ukraine Krieg. Das Jahr geht mit vielen
Toten und hohen Verlusten auf russischer und ukrainischer Seite zu
Ende. In dieser Folge zieht Ex-Nato-General Erhard Bühler Bilanz.
Er erklärt, warum Russland sehr viele militärische Fehler
unterlaufen sind, während die Ukraine fast alles richtig gemacht
hat. Außerdem bewertet Bühler Schlüsselereignisse wie die
Versenkung des russischen Schiffs "Moskwa" oder die teilweise
Zerstörung der Brücke zwischen Russland und der Halbinsel Krim.
Bühler wagt auch einen Ausblick auf das kommende Jahr. Er macht
klar, dass Russland seine operativen Ziele immer noch erreichen
kann und ein Angriff auf Kiew weiter möglich ist. Auf der anderen
Seite hätten die Ukrainer im Moment die Initiative. Es sei
realistisch, dass sie die Grenzen vom 23. Februar wieder herstellen
könnten. Was müssen die Ukrainer dafür tun? Und was ist mit der
Krim? Der Ex-General schaut weiterhin auf die aktuelle Lage. Den
Ukrainern sei es gelungen, bis auf fünf Kilometer auf die Stadt
Kreminna zuzustoßen. "Die Ukrainer bedrohen damit nicht nur den
Ort, sondern auch die Versorgungslinien der Russen in diesem
Bereich", so Bühler. In der Region um Bachmut gebe es dagegen keine
Veränderung. Der Ex-General spricht außerdem über die Söldnertruppe
"Patriot", die mit dem russischen Verteidigungsminister Schoigu
verbunden sein soll. Was ist über die Truppe bisher bekannt? Wenn
Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen
sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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