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Beschreibung
vor 3 Jahren
Nach dem ukrainischen Angriff auf eine russische Truppenunterkunft
spricht die Ukraine von Hunderten Toten auf russischer Seite.
Russland räumt den Tod von 89 Soldaten ein. Sie hätten in der
Neujahrsnacht unvorsichtig agiert und zahlreiche Handybotschaften
verschickt. Ex-General Bühler glaubt nicht, dass dies der Grund
war. Die Ukraine habe wohl schon vorher gewusst, dass es da ein
lohnenswertes Ziel gebe. Der Angriff habe Russland einen schweren
Verlust zugefügt. Der Fehler liege bei der russischen Führung. Beim
Blick auf die aktuelle Lage sind derzeit vor allem drei Städte von
zentraler Bedeutung: Kreminna, Bachmut und Cherson. Außerdem geht
es um den Fall Lambrecht. Ihr missglücktes Silvestervideo habe eine
"verheerende Wirkung", so Bühler. So dürfe sich eine
Oberbefehlshaberin nicht verhalten. Er sagt aber auch: Sie hat sich
entschuldigt. Und: Frankreich und die USA liefern weitere
Waffensysteme - ist das der Einstieg in westliche
Kampfpanzerlieferungen? Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an
general@mdraktuell.de oder rufen sie kostenfrei an unter 0800 637
37 37.
spricht die Ukraine von Hunderten Toten auf russischer Seite.
Russland räumt den Tod von 89 Soldaten ein. Sie hätten in der
Neujahrsnacht unvorsichtig agiert und zahlreiche Handybotschaften
verschickt. Ex-General Bühler glaubt nicht, dass dies der Grund
war. Die Ukraine habe wohl schon vorher gewusst, dass es da ein
lohnenswertes Ziel gebe. Der Angriff habe Russland einen schweren
Verlust zugefügt. Der Fehler liege bei der russischen Führung. Beim
Blick auf die aktuelle Lage sind derzeit vor allem drei Städte von
zentraler Bedeutung: Kreminna, Bachmut und Cherson. Außerdem geht
es um den Fall Lambrecht. Ihr missglücktes Silvestervideo habe eine
"verheerende Wirkung", so Bühler. So dürfe sich eine
Oberbefehlshaberin nicht verhalten. Er sagt aber auch: Sie hat sich
entschuldigt. Und: Frankreich und die USA liefern weitere
Waffensysteme - ist das der Einstieg in westliche
Kampfpanzerlieferungen? Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an
general@mdraktuell.de oder rufen sie kostenfrei an unter 0800 637
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