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Beschreibung
vor 3 Jahren
Es hat wieder einmal eine Welle von Raketenbeschuss gegen die
zivile Infrastruktur in der Ukraine gegeben. Laut Ex-Nato-General
Bühler war es die zwölfte Welle. Bei Bachmut wird weiter hart
gekämpft, ohne dass das am Frontverlauf viel ändert. Russland
verlegt Truppen in den Raum Luhansk. Bühler sagt, das könne mit
einer geplanten russischen oder eine erwarteten ukrainischen
Offensive zusammenhängen. Die Panzerentscheidung: Deutschland
liefert Leopard-Kampfpanzer und erlaubt anderen Ländern, es auch zu
tun. Die USA liefern Abrams-Panzer. Darauf hat die Ukraine lange
gewartet. Tim Deisinger und Bühler erklären, wie viele Panzer es
für die Ukraine geben wird und was das mit dem Krieg macht. Und sie
gehen der Frage nach, ob die Nato zur Kriegspartei wird.
Schließlich hieß es lange, die Lieferung von Kampfpanzern stelle
eine rote Linie dar. Schließlich wolle die Nato keine Kriegspartei
sein. Hat Kanzler Scholz diese Entscheidung für
Kampfpanzer-Lieferungen den Menschen in Deutschland gut genug
erklärt? Außerdem lässt eine Äußerung von Außenministerin Baerbock
aufhorchen. Nach der Entscheidung für Panzerlieferungen hätte die
Ukraine gerne mehr – es geht um U-Boote, Flugzeuge und
Landstreckenwaffen. Bühler versteht die Forderungen, nachgeben
würde er ihnen aber eher nicht. Für ihn steht fest: Die Nato darf
nicht zur Kriegspartei werden. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie
an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800
637 37 37.
zivile Infrastruktur in der Ukraine gegeben. Laut Ex-Nato-General
Bühler war es die zwölfte Welle. Bei Bachmut wird weiter hart
gekämpft, ohne dass das am Frontverlauf viel ändert. Russland
verlegt Truppen in den Raum Luhansk. Bühler sagt, das könne mit
einer geplanten russischen oder eine erwarteten ukrainischen
Offensive zusammenhängen. Die Panzerentscheidung: Deutschland
liefert Leopard-Kampfpanzer und erlaubt anderen Ländern, es auch zu
tun. Die USA liefern Abrams-Panzer. Darauf hat die Ukraine lange
gewartet. Tim Deisinger und Bühler erklären, wie viele Panzer es
für die Ukraine geben wird und was das mit dem Krieg macht. Und sie
gehen der Frage nach, ob die Nato zur Kriegspartei wird.
Schließlich hieß es lange, die Lieferung von Kampfpanzern stelle
eine rote Linie dar. Schließlich wolle die Nato keine Kriegspartei
sein. Hat Kanzler Scholz diese Entscheidung für
Kampfpanzer-Lieferungen den Menschen in Deutschland gut genug
erklärt? Außerdem lässt eine Äußerung von Außenministerin Baerbock
aufhorchen. Nach der Entscheidung für Panzerlieferungen hätte die
Ukraine gerne mehr – es geht um U-Boote, Flugzeuge und
Landstreckenwaffen. Bühler versteht die Forderungen, nachgeben
würde er ihnen aber eher nicht. Für ihn steht fest: Die Nato darf
nicht zur Kriegspartei werden. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie
an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800
637 37 37.
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