#93 Sicherheitskonferenz ohne Russland – verpasste Chance?
vor 3 Jahren
Der Ukraine-Krieg bestimmt auch die Münchner Sicherheitskonferenz.
Eine russische Delegation wird nicht dabei sein. Ex-General Bühler
hätte sich einen Versuch zu Gesprächen gewünscht. Und: Die
Panzerlieferungen stocken.
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Beschreibung
vor 3 Jahren
Bei der Münchner Sicherheitskonferenz steht der Ukraine-Krieg im
Mittelpunkt. Eine russische Delegation wird nicht dabei sein.
Ex-Nato-General Bühler findet es nicht gut, dass nicht zumindest
ein Versuch unternommen wurde, ins Gespräch zu kommen. Immerhin
seien Gespräche mit China geplant. Zur aktuellen Lage: Es gab
wieder einen Gefangenenaustausch. Unter anderem konnten Kämpfer in
die Ukraine zurückkehren, die mit um Mariupol gekämpft haben.
Heftig sind die Kämpfe weiter im Bereich um Bachmut. Laut Bühler
haben die Russen ihre Aktivitäten intensiviert. Von einer großen
Offensive will er noch nicht sprechen. Vielmehr könnte es sein,
dass die russische Führung eine Offensive befohlen habe, die Armee
aber dazu noch gar nicht in der Lage sei. Stichwort
Panzerlieferungen: Lange wurde Deutschland von anderen Ländern
gedrängt, Kampfpanzer zu liefern. Nun aber bremsen einige dieser
Länder bei der gemeinsamen Umsetzung der Leopard-Lieferungen. Warum
ist das so und was hat das für Auswirkungen für die ukrainische
Armee? Und: Wir geben eine kurze Einschätzung der bisherigen Arbeit
des neuen Bundesverteidigungsministers Pistorius. Bühler findet
viele lobende Worte und Ähnlichkeiten zu einem früheren
Verteidigungsminister, der ebenso einen sehr guten Ruf hatte. Zum
Abschluss geht es um eine Umfrage, bei der Deutsche befragt wurden,
ob sie ihr Land gegen einen militärischen Angriff verteidigen
würden. Bühler hält von solchen Befragungen eher wenig. Wenn Sie
Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie
kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
Mittelpunkt. Eine russische Delegation wird nicht dabei sein.
Ex-Nato-General Bühler findet es nicht gut, dass nicht zumindest
ein Versuch unternommen wurde, ins Gespräch zu kommen. Immerhin
seien Gespräche mit China geplant. Zur aktuellen Lage: Es gab
wieder einen Gefangenenaustausch. Unter anderem konnten Kämpfer in
die Ukraine zurückkehren, die mit um Mariupol gekämpft haben.
Heftig sind die Kämpfe weiter im Bereich um Bachmut. Laut Bühler
haben die Russen ihre Aktivitäten intensiviert. Von einer großen
Offensive will er noch nicht sprechen. Vielmehr könnte es sein,
dass die russische Führung eine Offensive befohlen habe, die Armee
aber dazu noch gar nicht in der Lage sei. Stichwort
Panzerlieferungen: Lange wurde Deutschland von anderen Ländern
gedrängt, Kampfpanzer zu liefern. Nun aber bremsen einige dieser
Länder bei der gemeinsamen Umsetzung der Leopard-Lieferungen. Warum
ist das so und was hat das für Auswirkungen für die ukrainische
Armee? Und: Wir geben eine kurze Einschätzung der bisherigen Arbeit
des neuen Bundesverteidigungsministers Pistorius. Bühler findet
viele lobende Worte und Ähnlichkeiten zu einem früheren
Verteidigungsminister, der ebenso einen sehr guten Ruf hatte. Zum
Abschluss geht es um eine Umfrage, bei der Deutsche befragt wurden,
ob sie ihr Land gegen einen militärischen Angriff verteidigen
würden. Bühler hält von solchen Befragungen eher wenig. Wenn Sie
Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie
kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
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