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Beschreibung
vor 3 Jahren
Welche Folgen hat es, wenn die Stadt Bachmut fällt? Darüber spricht
Tim Deisinger in dieser Folge mit Ex-Nato-General Erhard Bühler.
Bachmut stehe zweifellos im Mittelpunkt der russischen Angriffe,
stellt Bühler fest. Die Lage für die Ukrainer werde schwieriger,
weil wichtige Versorgungsstraßen nicht mehr passierbar seien oder
unter Beschuss stünden. Der Ex-General zählt in dieser Folge drei
Punkte auf, warum die Ukrainer an Bachmut so lange festgehalten
haben. Außerdem erklärt er, warum er nicht daran glaubt, dass die
Russen nach der Eroberung der Stadt 80 Kilometer vorrücken können.
Damit widerspricht Bühler Aussagen des Militär-Experten Carlo
Masala. In dieser Folge kommen Deisinger und Bühler auch auf
mögliche Gefechte bei Brjansk in Russland zu sprechen. Außerdem
gehen sie der Frage nach, was es mit den Drohnenangriffen auf
russische Infrastruktur auf sich hat. Der Ex-General vermutet
dahinter eine "Signalwirkung". Weiterhin ließ Bühler in dieser
Woche auch eine Äußerung von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg
aufhorchen. Dieser hatte der Ukraine langfristig eine
Mitgliedschaft im Militärbündnis in Aussicht gestellt. Wie
realistisch sind die Aussichten wirklich, dass die Ukraine in der
Nato aufgenommen wird? Dann beschäftigen sich Deisinger und Bühler
mit den Polen, die hunderte Borsuk-Schützenpanzer bestellt haben.
Für den Ex-General eine längst überfällige Maßnahme. Außerdem
erklärt er in diesem Zusammenhang, warum die Polen nicht mehr so
gern mit der deutschen Rüstungsindustrie kooperieren. Natürlich
beantwortet Bühler auch wieder Hörerfragen. Würde ein Machtwechsel
im Kreml zu einer umgehenden Einstellung der Kampfhandlungen in der
Ukraine führen? Was passiert mit dem Panzerschrott auf dem
Schlachtfeld? Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an
general@mdraktuell.de oder rufen sie kostenfrei an unter 0800 637
37 37.
Tim Deisinger in dieser Folge mit Ex-Nato-General Erhard Bühler.
Bachmut stehe zweifellos im Mittelpunkt der russischen Angriffe,
stellt Bühler fest. Die Lage für die Ukrainer werde schwieriger,
weil wichtige Versorgungsstraßen nicht mehr passierbar seien oder
unter Beschuss stünden. Der Ex-General zählt in dieser Folge drei
Punkte auf, warum die Ukrainer an Bachmut so lange festgehalten
haben. Außerdem erklärt er, warum er nicht daran glaubt, dass die
Russen nach der Eroberung der Stadt 80 Kilometer vorrücken können.
Damit widerspricht Bühler Aussagen des Militär-Experten Carlo
Masala. In dieser Folge kommen Deisinger und Bühler auch auf
mögliche Gefechte bei Brjansk in Russland zu sprechen. Außerdem
gehen sie der Frage nach, was es mit den Drohnenangriffen auf
russische Infrastruktur auf sich hat. Der Ex-General vermutet
dahinter eine "Signalwirkung". Weiterhin ließ Bühler in dieser
Woche auch eine Äußerung von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg
aufhorchen. Dieser hatte der Ukraine langfristig eine
Mitgliedschaft im Militärbündnis in Aussicht gestellt. Wie
realistisch sind die Aussichten wirklich, dass die Ukraine in der
Nato aufgenommen wird? Dann beschäftigen sich Deisinger und Bühler
mit den Polen, die hunderte Borsuk-Schützenpanzer bestellt haben.
Für den Ex-General eine längst überfällige Maßnahme. Außerdem
erklärt er in diesem Zusammenhang, warum die Polen nicht mehr so
gern mit der deutschen Rüstungsindustrie kooperieren. Natürlich
beantwortet Bühler auch wieder Hörerfragen. Würde ein Machtwechsel
im Kreml zu einer umgehenden Einstellung der Kampfhandlungen in der
Ukraine führen? Was passiert mit dem Panzerschrott auf dem
Schlachtfeld? Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an
general@mdraktuell.de oder rufen sie kostenfrei an unter 0800 637
37 37.
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