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Beschreibung
vor 3 Jahren
Der Kampfpanzer "Panther" gilt als eines der modernsten
Waffensysteme der Welt - ein Produkt des deutschen Waffenbauers
Rheinmetall. Der Konzern will nun eine Panzerfabrik in der Ukraine
aufbauen. 200 Millionen Euro sollen investiert werden. Angeblich
laufen die Gespräche mit der ukrainischen Regierung über das
Vorhaben "vielversprechend". Das ist eines der Themen von Tim
Deisinger und Ex-Nato-General Erhard Bühler in dieser Folge. Wie
sinnvoll ist der Bau einer Panzerfabrik in einem Land, das unter
Beschuss steht? Bühler verweist darauf, dass es Jahre dauern kann,
bis erste Panzer tatsächlich vom Band rollen. Er bezweifelt, dass
die Fabrik der Ukraine in der derzeitigen Kriegsphase helfen kann.
Langfristig sehe das aber schon anders aus. Man müsse die Ukraine
befähigen, sich künftig vor weiteren Bedrohungen zu schützen.
Deisinger und Bühler sprechen noch über ein weiteres Vorhaben, das
Rheinmetall betreffen könnte. Die Firma soll "Leopard 2"-Panzer aus
der Schweiz zurückkaufen. Damit soll nach den Waffenlieferungen an
die Ukraine der Bestand in der Bundeswehr aufgefüllt werden. Bühler
kennt die Schweiz gut und sagt, so einfach sei es nicht. Die Regeln
in der Schweiz seien streng. Außerdem geht es um einen angeblichen
Streit zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj
und Armee-Chef Walerij Saluschnyj. Ex-General Bühler äußert sich
hier zurückhaltend und erklärt, warum er das für politische und
taktische Diskussionen hält. Bühler beantwortet außerdem
Hörerfragen - unter anderem zu möglichen Sicherheitsgarantien nach
dem Krieg. Wie können sie aussehen, wer kann solche Garantien
geben? Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an
general@mdraktuell.de oder rufen sie kostenfrei an unter 0800 637
37 37.
Waffensysteme der Welt - ein Produkt des deutschen Waffenbauers
Rheinmetall. Der Konzern will nun eine Panzerfabrik in der Ukraine
aufbauen. 200 Millionen Euro sollen investiert werden. Angeblich
laufen die Gespräche mit der ukrainischen Regierung über das
Vorhaben "vielversprechend". Das ist eines der Themen von Tim
Deisinger und Ex-Nato-General Erhard Bühler in dieser Folge. Wie
sinnvoll ist der Bau einer Panzerfabrik in einem Land, das unter
Beschuss steht? Bühler verweist darauf, dass es Jahre dauern kann,
bis erste Panzer tatsächlich vom Band rollen. Er bezweifelt, dass
die Fabrik der Ukraine in der derzeitigen Kriegsphase helfen kann.
Langfristig sehe das aber schon anders aus. Man müsse die Ukraine
befähigen, sich künftig vor weiteren Bedrohungen zu schützen.
Deisinger und Bühler sprechen noch über ein weiteres Vorhaben, das
Rheinmetall betreffen könnte. Die Firma soll "Leopard 2"-Panzer aus
der Schweiz zurückkaufen. Damit soll nach den Waffenlieferungen an
die Ukraine der Bestand in der Bundeswehr aufgefüllt werden. Bühler
kennt die Schweiz gut und sagt, so einfach sei es nicht. Die Regeln
in der Schweiz seien streng. Außerdem geht es um einen angeblichen
Streit zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj
und Armee-Chef Walerij Saluschnyj. Ex-General Bühler äußert sich
hier zurückhaltend und erklärt, warum er das für politische und
taktische Diskussionen hält. Bühler beantwortet außerdem
Hörerfragen - unter anderem zu möglichen Sicherheitsgarantien nach
dem Krieg. Wie können sie aussehen, wer kann solche Garantien
geben? Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an
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