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Beschreibung
vor 3 Jahren
In dieser Folge spricht Tim Deisinger mit Ex-Nato-General Erhard
Bühler über die jüngsten Medienberichte zum Anschlag auf die
Nord-Stream-Pipelines. Danach haben die Ermittler Indizien auf eine
proukrainische Tätergruppe. Die Generalbundesanwaltschaft
bestätigte zumindest, dass ein Schiff durchsucht worden sei, das
möglicherweise an den Explosionen beteiligt gewesen sei. Bühler
spricht von einem "großen Ermittlungserfolg". Was hat es mit den
gefundenen Pässen auf sich? Waren die Spuren absichtlich gelegt?
Außerdem schauen Deisinger und der Ex-Nato-General wieder auf die
aktuelle Lage. So hat es erneut massive Luftangriffe auf die zivile
Infrastruktur der Ukraine gegeben. Die Angriffe waren laut Bühler
besonders, weil die Russen alles genutzt hätten, was sie außerhalb
von nuklear-fähigen Flugkörpern besäßen, von Drohnen bis hin zu
Hyperschallwaffen. Bei der Abwehr habe das Iris-T-System aus
Deutschland eine große Rolle gespielt. Außerdem erklärt Bühler,
warum die Russen keine neuen Kinschal-Raketen mehr herstellen
können. Wie viele solcher Raketen haben die Russen noch auf Lager?
Der Schwerpunkt der Kämpfe ist weiterhin in der Region Bachmut. Die
Ukrainer mussten sich aus dem Osten zurückziehen. Warum gibt der
ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die Stadt nicht komplett
auf? Außerdem geht der Ex-Nato-General auf die hohen Verluste der
Wagner-Gruppe ein. Gehen der Gruppe bald die Soldaten aus?
Weiterhin beantwortet Bühler die Frage, welche der beiden
Kriegsparteien mehr mit Friendly Fire zu kämpfen hat. Wie kann eine
Armee solche Fehler möglichst vermeiden? Wenn Sie Fragen haben:
Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen sie kostenfrei an
unter 0800 637 37 37.
Bühler über die jüngsten Medienberichte zum Anschlag auf die
Nord-Stream-Pipelines. Danach haben die Ermittler Indizien auf eine
proukrainische Tätergruppe. Die Generalbundesanwaltschaft
bestätigte zumindest, dass ein Schiff durchsucht worden sei, das
möglicherweise an den Explosionen beteiligt gewesen sei. Bühler
spricht von einem "großen Ermittlungserfolg". Was hat es mit den
gefundenen Pässen auf sich? Waren die Spuren absichtlich gelegt?
Außerdem schauen Deisinger und der Ex-Nato-General wieder auf die
aktuelle Lage. So hat es erneut massive Luftangriffe auf die zivile
Infrastruktur der Ukraine gegeben. Die Angriffe waren laut Bühler
besonders, weil die Russen alles genutzt hätten, was sie außerhalb
von nuklear-fähigen Flugkörpern besäßen, von Drohnen bis hin zu
Hyperschallwaffen. Bei der Abwehr habe das Iris-T-System aus
Deutschland eine große Rolle gespielt. Außerdem erklärt Bühler,
warum die Russen keine neuen Kinschal-Raketen mehr herstellen
können. Wie viele solcher Raketen haben die Russen noch auf Lager?
Der Schwerpunkt der Kämpfe ist weiterhin in der Region Bachmut. Die
Ukrainer mussten sich aus dem Osten zurückziehen. Warum gibt der
ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die Stadt nicht komplett
auf? Außerdem geht der Ex-Nato-General auf die hohen Verluste der
Wagner-Gruppe ein. Gehen der Gruppe bald die Soldaten aus?
Weiterhin beantwortet Bühler die Frage, welche der beiden
Kriegsparteien mehr mit Friendly Fire zu kämpfen hat. Wie kann eine
Armee solche Fehler möglichst vermeiden? Wenn Sie Fragen haben:
Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen sie kostenfrei an
unter 0800 637 37 37.
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