#100 Warum die USA den Drohnen-Vorfall runterspielen
vor 3 Jahren
Eine US-Drohne stürzt ins Schwarze Meer. Zuvor hatten sich ihr
russische Kampfjets genähert. Was ist genau passiert? Wie sind die
Reaktionen zu bewerten? Außerdem: Polen und Slowakei wollen der
Ukraine Kampfjets liefern.
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Beschreibung
vor 3 Jahren
In dieser Folge spricht Moderator Tim Deisinger mit Ex-Nato-General
Erhard Bühler über den Drohnen-Vorfall über dem Schwarzen Meer.
Nachdem sich russische Kampfjets einer US-Aufklärungs-Drohne
angenähert hatten, stürzte sie ins Schwarze Meer. Bühler erklärt,
um was für eine Drohne es sich gehandelt hat und was zu dem Vorfall
bisher bekannt ist. Durfte die Drohne dort fliegen und hat sie für
die Ukraine militärische Aufklärung betrieben? Auf diese Fragen
liefert Bühler Antworten. Außerdem erklärt er, warum die Reaktionen
der Amerikaner verhaltener ausfallen, als man es vielleicht
vermuten könnte. Ein weiteres Thema in dieser Folge sind die
angekündigten Kampfjet-Lieferungen von Polen und der Slowakei.
Beide Länder wollen der Ukraine Flugzeuge vom sowjetischen Typ
MiG-29 überlassen. "Ich finde diesen Schritt richtig", meint Bühler
und liefert dazu eine ausführliche Begründung. Außerdem erläutert
er, wie die Ukrainer die Kampfjets nutzen können. Handelt es sich
bei den polnischen Flugzeugen teilweise um alte DDR-Bestände, und
muss die Bundesregierung für die Weitergabe eine Genehmigung
erteilen? Auch darauf gehen Deisinger und Bühler ein. Beide
sprechen in dieser Folge außerdem über einen Vorstoß vom Ex-Chef
der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, zu
Friedensverhandlungen. Seiner Meinung nach sollten die
Rahmenbedingungen für solche Verhandlungen schon jetzt vorbereitet
werden. Dieser Meinung ist auch Ex-General Bühler. Damit
widerspricht er der FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann,
die Ischingers Vorschlag für kontraproduktiv hält. Weiterhin
beantwortet Bühler auch in dieser Folge wieder Hörerfragen: Kann
ein Mangel an Soldaten ab einem bestimmten Zeitpunkt die
Kampffähigkeit der Ukraine beschränken? Warum sollten russische
Truppen das Atomkraftwerk in Saporischschja beschießen, wie es
immer wieder in Meldungen heißt? Wenn Sie Fragen haben: Schreiben
Sie an general@mdraktuell.de oder rufen sie kostenfrei an unter
0800 637 37 37.
Erhard Bühler über den Drohnen-Vorfall über dem Schwarzen Meer.
Nachdem sich russische Kampfjets einer US-Aufklärungs-Drohne
angenähert hatten, stürzte sie ins Schwarze Meer. Bühler erklärt,
um was für eine Drohne es sich gehandelt hat und was zu dem Vorfall
bisher bekannt ist. Durfte die Drohne dort fliegen und hat sie für
die Ukraine militärische Aufklärung betrieben? Auf diese Fragen
liefert Bühler Antworten. Außerdem erklärt er, warum die Reaktionen
der Amerikaner verhaltener ausfallen, als man es vielleicht
vermuten könnte. Ein weiteres Thema in dieser Folge sind die
angekündigten Kampfjet-Lieferungen von Polen und der Slowakei.
Beide Länder wollen der Ukraine Flugzeuge vom sowjetischen Typ
MiG-29 überlassen. "Ich finde diesen Schritt richtig", meint Bühler
und liefert dazu eine ausführliche Begründung. Außerdem erläutert
er, wie die Ukrainer die Kampfjets nutzen können. Handelt es sich
bei den polnischen Flugzeugen teilweise um alte DDR-Bestände, und
muss die Bundesregierung für die Weitergabe eine Genehmigung
erteilen? Auch darauf gehen Deisinger und Bühler ein. Beide
sprechen in dieser Folge außerdem über einen Vorstoß vom Ex-Chef
der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, zu
Friedensverhandlungen. Seiner Meinung nach sollten die
Rahmenbedingungen für solche Verhandlungen schon jetzt vorbereitet
werden. Dieser Meinung ist auch Ex-General Bühler. Damit
widerspricht er der FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann,
die Ischingers Vorschlag für kontraproduktiv hält. Weiterhin
beantwortet Bühler auch in dieser Folge wieder Hörerfragen: Kann
ein Mangel an Soldaten ab einem bestimmten Zeitpunkt die
Kampffähigkeit der Ukraine beschränken? Warum sollten russische
Truppen das Atomkraftwerk in Saporischschja beschießen, wie es
immer wieder in Meldungen heißt? Wenn Sie Fragen haben: Schreiben
Sie an general@mdraktuell.de oder rufen sie kostenfrei an unter
0800 637 37 37.
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