#102 Eskalationsgefahr durch Uran-Munition?
vor 3 Jahren
Großbritannien will der Ukraine Uran-Munition liefern. Russland
warnt vor der Gefahr einer Eskalation. Ex-General Bühler glaubt
nicht daran. Außerdem: Wird die ganze Truppe der Niederlande
eingebunden in die Bundeswehr?
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Beschreibung
vor 3 Jahren
In dieser Folge spricht Tim Deisinger mit Ex-Nato-General Erhard
Bühler über Uran-Munition. Großbritannien hat der Ukraine zugesagt,
ihr diese panzerbrechende Munition zu liefern. Russland warnt vor
der Gefahr einer Eskalation. Präsident Wladimir Putin kündigte
entsprechende Reaktionen an. Bühler entkräftet die russische
Argumentation. Dabei weist er darauf hin, dass die Russen diese
Munition selbst verwenden. Außerdem erklärt er, wie genau diese
panzerbrechende Munition funktioniert und warum sie umstritten ist.
Das habe nämlich, anders als die Russen suggerierten, nichts mit
einer radioaktiven Strahlung zu tun. Beim Einsatz von Uran-Munition
werde nur ein Drittel der natürlichen radioaktiven Strahlung
freigesetzt. Außerdem beschäftigen sich Deisinger und Bühler mit
der Zusammenarbeit zwischen der Bundeswehr und der Truppe der
Niederlande. Bühler bestätigt, dass die Integration der
Streitkräfte so weit vorangeschritten sei wie nirgendwo sonst. Nun
soll die Zusammenarbeit der Landstreitkräfte noch verstärkt werden.
Handelt es sich um eine Vorstufe zu einer europäischen Armee? Wieso
ist diese Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern so eng und was
sind die Vor- und Nachteile einer solchen Kooperation? Eine große
Rolle spielt in der Folge natürlich auch die aktuelle Lage. So gibt
es Berichte, dass Russland sich inzwischen weniger auf zivile und
dafür mehr auf militärische Ziele konzentriert. Außerdem entwickelt
sich in der Stadt Awdijiwka eine ähnliche Situation wie in Bachmut.
Laut Bühler ist die Stadt von der Einkreisung bedroht. Welche Rolle
spielt die Stadt im Krieg? Außerdem beantwortet der Ex-Nato-General
wieder Fragen von Hörerinnen und Hörern. So hat ein Hörer den
Eindruck, dass es in den Bundeswehr-Kasernen zuweilen entspannt
zugeht und sich Soldatinnen und Soldaten ein Feierabend-Bier
gönnen. Was ist davon zu halten? Wenn Sie Fragen haben: Schreiben
Sie an general@mdraktuell.de oder rufen sie kostenfrei an unter
0800 637 37 37.
Bühler über Uran-Munition. Großbritannien hat der Ukraine zugesagt,
ihr diese panzerbrechende Munition zu liefern. Russland warnt vor
der Gefahr einer Eskalation. Präsident Wladimir Putin kündigte
entsprechende Reaktionen an. Bühler entkräftet die russische
Argumentation. Dabei weist er darauf hin, dass die Russen diese
Munition selbst verwenden. Außerdem erklärt er, wie genau diese
panzerbrechende Munition funktioniert und warum sie umstritten ist.
Das habe nämlich, anders als die Russen suggerierten, nichts mit
einer radioaktiven Strahlung zu tun. Beim Einsatz von Uran-Munition
werde nur ein Drittel der natürlichen radioaktiven Strahlung
freigesetzt. Außerdem beschäftigen sich Deisinger und Bühler mit
der Zusammenarbeit zwischen der Bundeswehr und der Truppe der
Niederlande. Bühler bestätigt, dass die Integration der
Streitkräfte so weit vorangeschritten sei wie nirgendwo sonst. Nun
soll die Zusammenarbeit der Landstreitkräfte noch verstärkt werden.
Handelt es sich um eine Vorstufe zu einer europäischen Armee? Wieso
ist diese Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern so eng und was
sind die Vor- und Nachteile einer solchen Kooperation? Eine große
Rolle spielt in der Folge natürlich auch die aktuelle Lage. So gibt
es Berichte, dass Russland sich inzwischen weniger auf zivile und
dafür mehr auf militärische Ziele konzentriert. Außerdem entwickelt
sich in der Stadt Awdijiwka eine ähnliche Situation wie in Bachmut.
Laut Bühler ist die Stadt von der Einkreisung bedroht. Welche Rolle
spielt die Stadt im Krieg? Außerdem beantwortet der Ex-Nato-General
wieder Fragen von Hörerinnen und Hörern. So hat ein Hörer den
Eindruck, dass es in den Bundeswehr-Kasernen zuweilen entspannt
zugeht und sich Soldatinnen und Soldaten ein Feierabend-Bier
gönnen. Was ist davon zu halten? Wenn Sie Fragen haben: Schreiben
Sie an general@mdraktuell.de oder rufen sie kostenfrei an unter
0800 637 37 37.
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