#105 Russische Winter-Großoffensive ist ausgeblieben

#105 Russische Winter-Großoffensive ist ausgeblieben

vor 3 Jahren
Statt einer russischen Großoffensive gab es im Winter nur "Offensivhandlungen taktischer Art", meint Bühler. Was sind die Gründe? Außerdem: Großes Luftwaffen-Manöver der Nato in Deutschland "Air Defender 2023".
53 Minuten
0
0 0

Beschreibung

vor 3 Jahren
Bis zum 18. April wird Moderator Tim Deisinger von Angela Tesch
vertreten. In dieser Folge spricht sie mit Ex-Nato-General Erhard
Bühler über die ausgebliebene russische Großoffensive im Winter.
Bühler registrierte in den letzten Monaten lediglich
"Offensivhandlungen taktischer Art". Was er damit meint, erklärt er
ausführlich. Dabei geht er auch auf die "dezentrale Führung" der
Russen ein. Dennoch dürfe man die Russen nicht unterschätzen.
Ausführlich besprechen Tesch und Bühler auch die aktuelle Lage.
"Früher oder später wird es zur Aufgabe von Bachmut kommen", meint
der Ex-Nato-General. Es handle sich aber um einen Pyrrhussieg für
die Russen. Bühler begrüßt, dass Russland einer Schutzzone um das
Atomkraftwerk Saporischschja zugestimmt hat. Dabei lobt er die
Bemühungen des Chefs der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA),
Rafael Grossi. Könnte sein Vorgehen auch ein Vorbild für
Verhandlungen um eine Waffenruhe sein? Ein weiteres Thema in dieser
Folge ist der Nato-Beitritt Finnlands. Laut Bühler ist das
geostrategisch ein Riesen-Vorteil. Außerdem seien Finnlands
Streitkräfte modern. Auch auf das große Luftwaffen-Manöver der Nato
in Deutschland im Juni, "Air Defender 2023", kommen Tesch und
Bühler zu sprechen. Was genau soll trainiert werden? Wird das Ziel
der Abschreckung erreicht? Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an
general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637
37 37.
15
15
Episode teilen
#105 Russische Winter-Großoffensive ist ausgeblieben
#105 Russische Winter-Großoffensive ist ausgeblieben

Close