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Beschreibung
vor 3 Jahren
Chinas Präsident Xi Jinping hat mit dem ukrainischen Präsidenten
Wolodymyr Selenskyj telefoniert. Das ist etwas Besonderes, denn
dies ist das erste Mal seit Beginn des russischen Angriffs auf die
Ukraine. Beide Seiten haben sich im Anschluss positiv zu dem
Gespräch geäußert. China will demnach einen Sondergesandten
schicken, der mit Russland und der Ukraine reden solle. Im Podcast
sprechen Tim Deisinger und Ex-Nato-General Erhard Bühler darüber,
inwieweit China helfen kann bei der Beendigung dieses Krieges. Mit
Blick auf die Pläne mit einem Sondergesandten oder einer
Sondergesandten sagt Bühler: Das ist ein positiver erster Schritt.
Die Frage sei aber, ob Russland und die Ukraine überhaupt ein
Interesse an einer Vermittlung hätten. Er skizziert, wie ein Weg zu
Friedensverhandlungen aussehen könnte. Aktuelle Lage: Die Kämpfe
konzentrieren sich weiter bei Bachmut und Awdijiwka. Die Russen
kommen langsam voran. Bei Bachmut versuchen sie von Süden, die
Einkreisung der Stadt zu vollenden. Ex-General Bühler geht aber
davon aus, dass sich die Ukraine zurückzieht, bevor es dazu kommt.
Daneben zeichnen sich Entwicklungen für die kommenden Wochen ab.
Erneut geht es auch um die Truppen der Ukraine, die den Dnipro bei
Cherson überquert haben. Die Bundeswehr und ihr oberster Dienstherr
Boris Pistorius: Er will die Ausstattung der Bundeswehr verbessern.
Und das soll schnell gehen. Er sagt, da gebe es zu viele Fesseln,
die man sich in den vergangenen Jahren selbst angelegt habe bei der
Beschaffung. Das will er ändern. Bühler findet das gut. Es gebe
viel zu viele Vorschriften, die bei der Beschaffung eingehalten
werden müssten. Hörerfragen: Warum wird bei der Unterstützung der
Ukraine immer nur über Kampfflugzeuge gesprochen, nicht aber über
Kampfhubschrauber? Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an
general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637
37 37.
Wolodymyr Selenskyj telefoniert. Das ist etwas Besonderes, denn
dies ist das erste Mal seit Beginn des russischen Angriffs auf die
Ukraine. Beide Seiten haben sich im Anschluss positiv zu dem
Gespräch geäußert. China will demnach einen Sondergesandten
schicken, der mit Russland und der Ukraine reden solle. Im Podcast
sprechen Tim Deisinger und Ex-Nato-General Erhard Bühler darüber,
inwieweit China helfen kann bei der Beendigung dieses Krieges. Mit
Blick auf die Pläne mit einem Sondergesandten oder einer
Sondergesandten sagt Bühler: Das ist ein positiver erster Schritt.
Die Frage sei aber, ob Russland und die Ukraine überhaupt ein
Interesse an einer Vermittlung hätten. Er skizziert, wie ein Weg zu
Friedensverhandlungen aussehen könnte. Aktuelle Lage: Die Kämpfe
konzentrieren sich weiter bei Bachmut und Awdijiwka. Die Russen
kommen langsam voran. Bei Bachmut versuchen sie von Süden, die
Einkreisung der Stadt zu vollenden. Ex-General Bühler geht aber
davon aus, dass sich die Ukraine zurückzieht, bevor es dazu kommt.
Daneben zeichnen sich Entwicklungen für die kommenden Wochen ab.
Erneut geht es auch um die Truppen der Ukraine, die den Dnipro bei
Cherson überquert haben. Die Bundeswehr und ihr oberster Dienstherr
Boris Pistorius: Er will die Ausstattung der Bundeswehr verbessern.
Und das soll schnell gehen. Er sagt, da gebe es zu viele Fesseln,
die man sich in den vergangenen Jahren selbst angelegt habe bei der
Beschaffung. Das will er ändern. Bühler findet das gut. Es gebe
viel zu viele Vorschriften, die bei der Beschaffung eingehalten
werden müssten. Hörerfragen: Warum wird bei der Unterstützung der
Ukraine immer nur über Kampfflugzeuge gesprochen, nicht aber über
Kampfhubschrauber? Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an
general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637
37 37.
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