#116 Storm Shadow – weitreichende Waffen für die Ukraine
vor 3 Jahren
Die Briten unterstützen die Ukraine mit weitreichenden
Marschflugkörpern des Typs "Storm Shadow". Was können sie und was
bringen sie der Ukraine bei der geplanten Offensive? Und:
Selenskyjs Besuch in Deutschland.
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 3 Jahren
In dieser Folge sprechen Tim Deisinger und Ex-Nato-General Erhard
Bühler über Marschflugkörper, die der Ukraine gerade jetzt sehr
helfen könnten. "Storm Shadow" heißen sie, geliefert hat sie
Großbritannien. Bühler erklärt zunächst, wie sie funktionieren und
welche Reichweite sie haben. Er sagt, dass die Marschflugkörper der
Ukraine helfen werden, ihre Offensive vorzubereiten, weil sie weit
hinter der Front Brücken, russische Depots und
Führungseinrichtungen treffen können. Unklar ist noch, ob die
"Storm Shadow" schon eingesetzt wurde oder nicht. Zur aktuellen
Lage: Bühler sagt, dass die Ukraine mitten in der Vorbereitung
ihrer Offensive stecke. Das belegt er mit einer Reihe von gezielten
Attacken gegen russische Ziele hinter der Front. Außerdem gebe es
weitere Gegenangriffe der Ukraine bei Bachmut. Bühler sagt dazu,
die Russen hätten offenbar hohe Verluste erlitten und Teile ihrer
Stellungen aufgegeben. Können die Ukrainer die Stadt also doch
dauerhaft halten? Die russische Armee verhält sich laut Bühler
derzeit überwiegend defensiv. Der ukrainische Präsident Wolodymyr
Selenskyj hat Deutschland besucht und mit Kanzler Olaf Scholz
gesprochen. Von der Bundesregierung gab es ein Gastgeschenk in Form
weiterer militärischer Unterstützung, das sich laut Bühler sehen
lassen kann. Außerdem ging es um die Kampfjet-Debatte und
Voraussetzungen für Friedensverhandlungen. Im Podcast sprechen wir
darüber, wie der Besuch Selenskyjs zu bewerten ist. Weitere Themen:
Es gibt weiter Diskussionen um den Abschuss einer russischen
Kinschal-Rakete. +++ Russland will aus dem KSE-Vertrag aussteigen.
Droht ein neues Wettrüsten? +++ Stichwort Diplomatie: Tut die
Bundesregierung zu wenig? Eine Bitte an alle Fans dieses Podcasts:
Derzeit läuft das Publikumsvoting für den Deutschen Podcast Preis.
Dabei können Sie, wenn Sie mögen, für „Was tun, Herr General?“
abstimmen, und zwar hier. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an
general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637
37 37.
Bühler über Marschflugkörper, die der Ukraine gerade jetzt sehr
helfen könnten. "Storm Shadow" heißen sie, geliefert hat sie
Großbritannien. Bühler erklärt zunächst, wie sie funktionieren und
welche Reichweite sie haben. Er sagt, dass die Marschflugkörper der
Ukraine helfen werden, ihre Offensive vorzubereiten, weil sie weit
hinter der Front Brücken, russische Depots und
Führungseinrichtungen treffen können. Unklar ist noch, ob die
"Storm Shadow" schon eingesetzt wurde oder nicht. Zur aktuellen
Lage: Bühler sagt, dass die Ukraine mitten in der Vorbereitung
ihrer Offensive stecke. Das belegt er mit einer Reihe von gezielten
Attacken gegen russische Ziele hinter der Front. Außerdem gebe es
weitere Gegenangriffe der Ukraine bei Bachmut. Bühler sagt dazu,
die Russen hätten offenbar hohe Verluste erlitten und Teile ihrer
Stellungen aufgegeben. Können die Ukrainer die Stadt also doch
dauerhaft halten? Die russische Armee verhält sich laut Bühler
derzeit überwiegend defensiv. Der ukrainische Präsident Wolodymyr
Selenskyj hat Deutschland besucht und mit Kanzler Olaf Scholz
gesprochen. Von der Bundesregierung gab es ein Gastgeschenk in Form
weiterer militärischer Unterstützung, das sich laut Bühler sehen
lassen kann. Außerdem ging es um die Kampfjet-Debatte und
Voraussetzungen für Friedensverhandlungen. Im Podcast sprechen wir
darüber, wie der Besuch Selenskyjs zu bewerten ist. Weitere Themen:
Es gibt weiter Diskussionen um den Abschuss einer russischen
Kinschal-Rakete. +++ Russland will aus dem KSE-Vertrag aussteigen.
Droht ein neues Wettrüsten? +++ Stichwort Diplomatie: Tut die
Bundesregierung zu wenig? Eine Bitte an alle Fans dieses Podcasts:
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