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Beschreibung
vor 3 Jahren
In der Region um Belgorod in Russland hat es in den vergangenen
Tagen Kämpfe gegeben. Russische Milizen verwickelten die russische
Armee in Gefechte. Nach eigenen Angaben handelte es sich bei den
Gruppen um die „Legion Freiheit für Russland“ und „Das russische
Freiwilligencorps“. Zumindest eine von beiden kämpft eigentlich in
der Ukraine gegen Russland. Die Kämpfer überschritten die Grenze zu
Russland und „befreiten“ einige kleinere Dörfer, bis sie von der
russischen Armee zurückgedrängt wurden. Im Podcast sprechen Tim
Deisinger und Ex-Nato-General Erhard Bühler darüber, was man über
die Angreifer weiß und wie die Vorfälle einzuordnen sind. Für
Bühler ist klar: Der russische Grenzschutz hat sich blamiert. Eine
kleine Gruppe von Kämpfern habe mit dieser Aktion für weltweites
Aufsehen gesorgt. Das sei ein positiver Punkt aus Sicht der
Ukraine. Dem gegenüber stünden mehrere negative Aspekte aus
ukrainischer Sicht. Bühler sagt, der Vorstoß der Milizen auf
russisches Gebiet sei unsinnig und werde im Westen kritisch
gesehen. Die aktuelle Lage: Die Gefechtstätigkeit im Raum Bachmut
hat laut Bühler deutlich nachgelassen. Die Wagner-Truppe hat ihren
Abzug angekündigt und will ihre Stellungen an die russische Armee
übergeben. Ein schwieriges und laut Bühler für russische Soldaten
gefährliches Unternehmen. Weitere Themen: Wie wahrscheinlich sind
ukrainische Attacken auf die Brücke von Kertsch im Osten der Krim?
+++ Angriff auf die russische Marine mit ferngelenkten Booten. +++
Sollte Deutschland Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine liefern?
+++ Bei der Bundeswehr werden Nachbestellungen auf den Weg
gebracht: Es geht um Leopard 2-Panzer in der Variante A8 und
Haubitzen. Bühler findet die Pläne aus mehreren Gründen
bemerkenswert. Und eine Bitte an Fans dieses Podcasts: Derzeit
läuft das Publikumsvoting für den Deutschen Podcast Preis. Dabei
können Sie, wenn Sie mögen, für „Was tun, Herr General?“ abstimmen,
und zwar noch bis zum 28. Mai hier. Wenn Sie Fragen haben:
Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an
unter 0800 637 37 37.
Tagen Kämpfe gegeben. Russische Milizen verwickelten die russische
Armee in Gefechte. Nach eigenen Angaben handelte es sich bei den
Gruppen um die „Legion Freiheit für Russland“ und „Das russische
Freiwilligencorps“. Zumindest eine von beiden kämpft eigentlich in
der Ukraine gegen Russland. Die Kämpfer überschritten die Grenze zu
Russland und „befreiten“ einige kleinere Dörfer, bis sie von der
russischen Armee zurückgedrängt wurden. Im Podcast sprechen Tim
Deisinger und Ex-Nato-General Erhard Bühler darüber, was man über
die Angreifer weiß und wie die Vorfälle einzuordnen sind. Für
Bühler ist klar: Der russische Grenzschutz hat sich blamiert. Eine
kleine Gruppe von Kämpfern habe mit dieser Aktion für weltweites
Aufsehen gesorgt. Das sei ein positiver Punkt aus Sicht der
Ukraine. Dem gegenüber stünden mehrere negative Aspekte aus
ukrainischer Sicht. Bühler sagt, der Vorstoß der Milizen auf
russisches Gebiet sei unsinnig und werde im Westen kritisch
gesehen. Die aktuelle Lage: Die Gefechtstätigkeit im Raum Bachmut
hat laut Bühler deutlich nachgelassen. Die Wagner-Truppe hat ihren
Abzug angekündigt und will ihre Stellungen an die russische Armee
übergeben. Ein schwieriges und laut Bühler für russische Soldaten
gefährliches Unternehmen. Weitere Themen: Wie wahrscheinlich sind
ukrainische Attacken auf die Brücke von Kertsch im Osten der Krim?
+++ Angriff auf die russische Marine mit ferngelenkten Booten. +++
Sollte Deutschland Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine liefern?
+++ Bei der Bundeswehr werden Nachbestellungen auf den Weg
gebracht: Es geht um Leopard 2-Panzer in der Variante A8 und
Haubitzen. Bühler findet die Pläne aus mehreren Gründen
bemerkenswert. Und eine Bitte an Fans dieses Podcasts: Derzeit
läuft das Publikumsvoting für den Deutschen Podcast Preis. Dabei
können Sie, wenn Sie mögen, für „Was tun, Herr General?“ abstimmen,
und zwar noch bis zum 28. Mai hier. Wenn Sie Fragen haben:
Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an
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