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Beschreibung
vor 3 Jahren
In dieser Folge sprechen Tim Deisinger und Ex-Nato-General Erhard
Bühler über die Sprengung des Kachowka-Staudamms. Die Wassermassen
ergießen sich in Richtung Cherson. Ortschaften wurden überschwemmt,
die Bewohner mussten fliehen. Nach Ansicht von Bühler sprechen die
Indizien dafür, dass Russland den Staudamm gesprengt hat. Welche
das sind, erklärt er gleich am Anfang der Folge. Außerdem führt er
aus, welche Motive dahinter stecken könnten. Die Ukrainer als Täter
schließt Bühler weitestgehend aus. Der Bauart des Damms sei so
massiv gewesen, dass Raketen und Artillerie zur Zerstörung nicht
ausgereicht hätten. Ex-Nato-General Bühler geht auch auf die Folgen
der Sprengung ein. Dabei stellt er fest, dass sie auch für die
Russen Nachteile hat. So seien mühsam errichtete
Verteidigungsstellungen der Russen überflutet worden. Die dort
eingesetzten Truppenteile hätten ihre Stellungen fluchtartig
verlassen. Außerdem seien jetzt Angriffe auf Mykolajiw und Odessa
noch aussichtsloser. Für die Ukrainer sind die Folgen der
Zerstörung laut Bühler gravierend. Neben dem Krieg hätten sie jetzt
noch eine weitere Katastrophe zu bewältigen. Auch sie binde
militärische Kräfte. Das zweite große Thema in dieser Folge ist die
Nato-Übung "Air Defender 23". Bühler zufolge handelt es sich um die
größte Verlegeübung seit Bestehen der Nato - aber längst nicht um
das größte Nato-Manöver. "Solche Superlative sind nicht
gerechtfertigt", so Bühler. 25 Nato-Staaten und Partner-Staaten
seien beteiligt. Geplant werde mit 10.000 Soldaten und 250
Flugzeugen unterschiedlicher Typen. 180 seien in Deutschland
stationiert. Bühler hält diese Übung für richtig und wichtig und
erklärt auch, warum. Außerdem skizziert er die Abläufe. Urlauber
müssten sich keine Sorgen machen, gravierende Auswirkungen für
Flugpassagiere seien nicht zu erwarten. Wenn Sie Fragen haben:
Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an
unter 0800 637 37 37.
Bühler über die Sprengung des Kachowka-Staudamms. Die Wassermassen
ergießen sich in Richtung Cherson. Ortschaften wurden überschwemmt,
die Bewohner mussten fliehen. Nach Ansicht von Bühler sprechen die
Indizien dafür, dass Russland den Staudamm gesprengt hat. Welche
das sind, erklärt er gleich am Anfang der Folge. Außerdem führt er
aus, welche Motive dahinter stecken könnten. Die Ukrainer als Täter
schließt Bühler weitestgehend aus. Der Bauart des Damms sei so
massiv gewesen, dass Raketen und Artillerie zur Zerstörung nicht
ausgereicht hätten. Ex-Nato-General Bühler geht auch auf die Folgen
der Sprengung ein. Dabei stellt er fest, dass sie auch für die
Russen Nachteile hat. So seien mühsam errichtete
Verteidigungsstellungen der Russen überflutet worden. Die dort
eingesetzten Truppenteile hätten ihre Stellungen fluchtartig
verlassen. Außerdem seien jetzt Angriffe auf Mykolajiw und Odessa
noch aussichtsloser. Für die Ukrainer sind die Folgen der
Zerstörung laut Bühler gravierend. Neben dem Krieg hätten sie jetzt
noch eine weitere Katastrophe zu bewältigen. Auch sie binde
militärische Kräfte. Das zweite große Thema in dieser Folge ist die
Nato-Übung "Air Defender 23". Bühler zufolge handelt es sich um die
größte Verlegeübung seit Bestehen der Nato - aber längst nicht um
das größte Nato-Manöver. "Solche Superlative sind nicht
gerechtfertigt", so Bühler. 25 Nato-Staaten und Partner-Staaten
seien beteiligt. Geplant werde mit 10.000 Soldaten und 250
Flugzeugen unterschiedlicher Typen. 180 seien in Deutschland
stationiert. Bühler hält diese Übung für richtig und wichtig und
erklärt auch, warum. Außerdem skizziert er die Abläufe. Urlauber
müssten sich keine Sorgen machen, gravierende Auswirkungen für
Flugpassagiere seien nicht zu erwarten. Wenn Sie Fragen haben:
Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an
unter 0800 637 37 37.
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