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Beschreibung
vor 3 Jahren
Wie kommt die Ukraine mit ihrer Gegenoffensive voran? Darüber
sprechen Tim Deisinger und Ex-Nato-General Erhard Bühler in dieser
Folge. Nach Einschätzung Bühlers befindet sich die ukrainische
Armee noch in der Frühphase. Sie greife auf mehreren Achsen an und
treffe auf Widerstand der Russen, die die Offensive erwartet
hätten. Die Ukraine habe zwar mit dem Vorrücken ihrer Armee einige
Dörfer befreit, die erste Verteidigungslinie der Russen sei
durchbrochen worden. Damit teste sie aber noch die russische
Verteidigung aus. Für die Offensive werden auch westliche Panzer
eingesetzt. Es gab bereits Verluste. Bühler erklärt, warum die aber
schwer zu beurteilen sind und auch, warum es Verluste gab, die gar
keine waren. Moskau will derweil die Wagner-Truppen unter seinen
Befehl bekommen. Sie sollen einen Vertrag mit dem
Verteidigungsministerium unterzeichnen. Bühler erklärt, was
Verteidigungsminister Sergej Schoigu damit bezweckt, die
mittlerweile 40 verschiedenen Truppen kontrollieren zu können.
Deisinger und Bühler schauen auch noch einmal auf den
Kachowka-Staudamm. In den vergangenen Tagen wurde das Ausmaß der
Katastrophe deutlicher. Nach Meinung des Ex-Generals zeige das
immer mehr, dass eine Urheberschaft der Ukraine absurd sei.
Ukrainska Pravda (ukrainisch) Ukrainska Pravda (englisch) Wenn Sie
Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie
kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Der Podcast zum Volksaufstand
am 17. Juni "Ein halber Tag Freiheit"
sprechen Tim Deisinger und Ex-Nato-General Erhard Bühler in dieser
Folge. Nach Einschätzung Bühlers befindet sich die ukrainische
Armee noch in der Frühphase. Sie greife auf mehreren Achsen an und
treffe auf Widerstand der Russen, die die Offensive erwartet
hätten. Die Ukraine habe zwar mit dem Vorrücken ihrer Armee einige
Dörfer befreit, die erste Verteidigungslinie der Russen sei
durchbrochen worden. Damit teste sie aber noch die russische
Verteidigung aus. Für die Offensive werden auch westliche Panzer
eingesetzt. Es gab bereits Verluste. Bühler erklärt, warum die aber
schwer zu beurteilen sind und auch, warum es Verluste gab, die gar
keine waren. Moskau will derweil die Wagner-Truppen unter seinen
Befehl bekommen. Sie sollen einen Vertrag mit dem
Verteidigungsministerium unterzeichnen. Bühler erklärt, was
Verteidigungsminister Sergej Schoigu damit bezweckt, die
mittlerweile 40 verschiedenen Truppen kontrollieren zu können.
Deisinger und Bühler schauen auch noch einmal auf den
Kachowka-Staudamm. In den vergangenen Tagen wurde das Ausmaß der
Katastrophe deutlicher. Nach Meinung des Ex-Generals zeige das
immer mehr, dass eine Urheberschaft der Ukraine absurd sei.
Ukrainska Pravda (ukrainisch) Ukrainska Pravda (englisch) Wenn Sie
Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie
kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Der Podcast zum Volksaufstand
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