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Beschreibung
vor 3 Jahren
Die Ukraine hat bei ihrer Offensive bisher nur geringe
Geländegewinne erzielt. Darüber sprechen Tim Deisinger und
Ex-Nato-General Erhard Bühler in dieser Ausgabe. Die
Informationslage ist weiterhin sehr dünn. Bühler erklärt, dass
beide Seiten verständlicherweise ihre Geheimnisse nicht öffentlich
machten. Nach seiner Einschätzung kommt die Ukraine zwar nur sehr
langsam voran, aber man sehe Fortschritte. Zudem habe die Ukraine
die meisten ihrer Offensiv-Streitkräfte noch gar nicht eingesetzt.
Der Fokus liege derzeit ohnehin nicht auf Geländegewinnen, sondern
darauf, russische Streitkräfte zu dezimieren. Bühler hält zudem
nichts von Spekulationen, Kiew lege jetzt eine operative Pause ein,
um die Taktik zu prüfen. Dafür gebe es keinerlei Anzeichen. Die
Taktik werde auch so überprüft. Der frühere General hält außerdem
Aussagen des russischen Präsidenten Wladimir Putin über hohe
Verluste auf ukrainischer Seite für nicht plausibel. Ein weiteres
Thema ist der Vermittlungsversuch afrikanischer Staaten. Bühler
erläutert, welche Interessen die Länder verfolgen und woran die
Initiative scheiterte. Er legt auch die Gründe dar, warum es
derzeit keine vergleichbaren europäischen Bemühungen gibt. Es geht
noch einmal um die Forderung, die Ukraine sofort in die Nato
aufzunehmen. Bühler reagiert hier auf Nachfragen von Hörern und
erläutert seinen Standpunkt und welche Gefahren er sieht. Und: Wie
gefährlich ist der Brandherd Kosovo? Die Spannungen zwischen
Serbien und dem Kosovo schaukeln sich weiter hoch: Zuletzt
hatte Serbien drei kosovarische Polizisten festgenommen und nun ein
Verfahren eingeleitet. Wie sollte Europa hier reagieren? Wenn Sie
Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie
kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
Geländegewinne erzielt. Darüber sprechen Tim Deisinger und
Ex-Nato-General Erhard Bühler in dieser Ausgabe. Die
Informationslage ist weiterhin sehr dünn. Bühler erklärt, dass
beide Seiten verständlicherweise ihre Geheimnisse nicht öffentlich
machten. Nach seiner Einschätzung kommt die Ukraine zwar nur sehr
langsam voran, aber man sehe Fortschritte. Zudem habe die Ukraine
die meisten ihrer Offensiv-Streitkräfte noch gar nicht eingesetzt.
Der Fokus liege derzeit ohnehin nicht auf Geländegewinnen, sondern
darauf, russische Streitkräfte zu dezimieren. Bühler hält zudem
nichts von Spekulationen, Kiew lege jetzt eine operative Pause ein,
um die Taktik zu prüfen. Dafür gebe es keinerlei Anzeichen. Die
Taktik werde auch so überprüft. Der frühere General hält außerdem
Aussagen des russischen Präsidenten Wladimir Putin über hohe
Verluste auf ukrainischer Seite für nicht plausibel. Ein weiteres
Thema ist der Vermittlungsversuch afrikanischer Staaten. Bühler
erläutert, welche Interessen die Länder verfolgen und woran die
Initiative scheiterte. Er legt auch die Gründe dar, warum es
derzeit keine vergleichbaren europäischen Bemühungen gibt. Es geht
noch einmal um die Forderung, die Ukraine sofort in die Nato
aufzunehmen. Bühler reagiert hier auf Nachfragen von Hörern und
erläutert seinen Standpunkt und welche Gefahren er sieht. Und: Wie
gefährlich ist der Brandherd Kosovo? Die Spannungen zwischen
Serbien und dem Kosovo schaukeln sich weiter hoch: Zuletzt
hatte Serbien drei kosovarische Polizisten festgenommen und nun ein
Verfahren eingeleitet. Wie sollte Europa hier reagieren? Wenn Sie
Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie
kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
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