Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 3 Jahren
Das ist definitiv keine „Jubiläumsfolge“. Seit 500 Tagen dauert der
Krieg in der Ukraine nun an. Die Ukrainer wünschen ein Ende des
Krieges herbei, den Russland über sie gebracht hat. Diesen Wunsch
teilen auch Tim Deisinger und Ex-Nato-General Erhard Bühler. In
dieser Folge ziehen sie eine Bilanz des bisherigen Kriegsverlaufs.
Zum Start sprechen sie das Leid an, das dieser Krieg über die
Menschen bringt. Jeden Tag gibt es zahllose Tote und Verletzte. Das
könne niemanden kaltlassen, so Bühler. Bei ihrer Bilanz sprechen
Deisinger und Bühler darüber, welche Kriegsziele Russland bisher
erreicht hat. Die russische Armee hat große Teile der Ukraine
besetzt und formal annektiert. Darüber hinaus habe Moskau wenig
erreicht, so Bühler. Die Ukraine werde von einem breiten westlichen
Bündnis gestützt. Inzwischen werde gar die Nato-Mitgliedschaft der
Ukraine diskutiert. Allerdings: Russland habe Zeit und spiele auf
Zeit. Und es habe seine Strategie geändert, nachdem es zu Beginn
des Krieges und im vergangenen Herbst herbe Rückschläge habe
hinnehmen müssen. Demgegenüber steht die Ukraine, deren Bürgerinnen
und Bürger sich nach wie vor gegen die Invasion stemmen. Bühler
sagt, die Menschen wollten keinen Besatzungsfrieden, sondern einen
gerechten Frieden und die Befreiung ihres Landes. Der Westen habe
Chancen verpasst, die Ukraine schneller und besser zu unterstützen.
Darunter leide auch die derzeit laufende Offensive der Ukrainer.
Dennoch glaubt Bühler weiter an den Erfolg des aktuellen
Unternehmens. Im zweiten Teil des Podcasts werden Fragen von
Hörerinnen und Hörern beantwortet. Unter anderem geht es auch hier
um die Offensive der Ukraine, verschiedene Szenarien des
Kriegsausgangs, die Rolle von Belarus, die Zukunft der Krim, die
Belieferung der Ukraine mit Kampfflugzeugen und getötete Kinder und
Jugendliche im Krieg. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an
general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637
37 37.
Krieg in der Ukraine nun an. Die Ukrainer wünschen ein Ende des
Krieges herbei, den Russland über sie gebracht hat. Diesen Wunsch
teilen auch Tim Deisinger und Ex-Nato-General Erhard Bühler. In
dieser Folge ziehen sie eine Bilanz des bisherigen Kriegsverlaufs.
Zum Start sprechen sie das Leid an, das dieser Krieg über die
Menschen bringt. Jeden Tag gibt es zahllose Tote und Verletzte. Das
könne niemanden kaltlassen, so Bühler. Bei ihrer Bilanz sprechen
Deisinger und Bühler darüber, welche Kriegsziele Russland bisher
erreicht hat. Die russische Armee hat große Teile der Ukraine
besetzt und formal annektiert. Darüber hinaus habe Moskau wenig
erreicht, so Bühler. Die Ukraine werde von einem breiten westlichen
Bündnis gestützt. Inzwischen werde gar die Nato-Mitgliedschaft der
Ukraine diskutiert. Allerdings: Russland habe Zeit und spiele auf
Zeit. Und es habe seine Strategie geändert, nachdem es zu Beginn
des Krieges und im vergangenen Herbst herbe Rückschläge habe
hinnehmen müssen. Demgegenüber steht die Ukraine, deren Bürgerinnen
und Bürger sich nach wie vor gegen die Invasion stemmen. Bühler
sagt, die Menschen wollten keinen Besatzungsfrieden, sondern einen
gerechten Frieden und die Befreiung ihres Landes. Der Westen habe
Chancen verpasst, die Ukraine schneller und besser zu unterstützen.
Darunter leide auch die derzeit laufende Offensive der Ukrainer.
Dennoch glaubt Bühler weiter an den Erfolg des aktuellen
Unternehmens. Im zweiten Teil des Podcasts werden Fragen von
Hörerinnen und Hörern beantwortet. Unter anderem geht es auch hier
um die Offensive der Ukraine, verschiedene Szenarien des
Kriegsausgangs, die Rolle von Belarus, die Zukunft der Krim, die
Belieferung der Ukraine mit Kampfflugzeugen und getötete Kinder und
Jugendliche im Krieg. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an
general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637
37 37.
Weitere Episoden
43 Minuten
vor 2 Tagen
39 Minuten
vor 3 Tagen
32 Minuten
vor 1 Woche
44 Minuten
vor 1 Woche
38 Minuten
vor 2 Wochen
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.