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Beschreibung
vor 3 Jahren
In dieser Ausgabe sprechen Tim Deisinger und Ex-Nato-General Erhard
Bühler noch einmal über den Nato-Gipfel. Bühler sagt, die Nato habe
sich geschlossen gezeigt, trotz einer schwierigen Sicherheitslage
im Zuge des Ukraine-Kriegs. Er widerspricht dem Eindruck, dass es
bei dem Gipfel vor allem um den Beitritt der Ukraine zum Bündnis
gegangen sei. Daneben seien andere wichtige Themen in der
Wahrnehmung zu kurz gekommen. Wichtig sei unter anderem die
gemeinsame Erklärung der G7-Staaten zur langfristigen Unterstützung
der Ukraine gewesen. Ebenso seien die Ankündigungen zu weiteren
Waffenlieferungen und die Entscheidung zur militärischen
Ausrichtung des Bündnisses bedeutsam. Letzteres werde die Nato auf
Jahre hinweg prägen. Auch bei den Militärausgaben der Staaten habe
es wichtige Zusagen der Staaten gegeben. Bühler erklärt, warum er
das alles so wichtig findet. Eine Frage bleibt dennoch: Wie einig
ist die Nato? Es gab durchaus Kontroversen, beispielsweise um den
Umfang der Unterstützung für die Ukraine und das Tempo beim
Nato-Beitritt. Oder um den Panzer-Reparatur-Hub in Polen, über den
es keine Einigung gab. Auch darüber sprechen Deisinger und Bühler.
Die aktuelle Lage: Die Ukraine macht bei ihrer Offensive weiter
kleine Fortschritte. Der kleine Brückenkopf, den die Ukrainer bei
Cherson am gegenüberliegenden Ufer des Dnipros errichtet haben,
wird derzeit von den russischen Truppen attackiert. Die Ukrainer
halten ihn aber nach wie vor. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie
an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800
637 37 37.
Bühler noch einmal über den Nato-Gipfel. Bühler sagt, die Nato habe
sich geschlossen gezeigt, trotz einer schwierigen Sicherheitslage
im Zuge des Ukraine-Kriegs. Er widerspricht dem Eindruck, dass es
bei dem Gipfel vor allem um den Beitritt der Ukraine zum Bündnis
gegangen sei. Daneben seien andere wichtige Themen in der
Wahrnehmung zu kurz gekommen. Wichtig sei unter anderem die
gemeinsame Erklärung der G7-Staaten zur langfristigen Unterstützung
der Ukraine gewesen. Ebenso seien die Ankündigungen zu weiteren
Waffenlieferungen und die Entscheidung zur militärischen
Ausrichtung des Bündnisses bedeutsam. Letzteres werde die Nato auf
Jahre hinweg prägen. Auch bei den Militärausgaben der Staaten habe
es wichtige Zusagen der Staaten gegeben. Bühler erklärt, warum er
das alles so wichtig findet. Eine Frage bleibt dennoch: Wie einig
ist die Nato? Es gab durchaus Kontroversen, beispielsweise um den
Umfang der Unterstützung für die Ukraine und das Tempo beim
Nato-Beitritt. Oder um den Panzer-Reparatur-Hub in Polen, über den
es keine Einigung gab. Auch darüber sprechen Deisinger und Bühler.
Die aktuelle Lage: Die Ukraine macht bei ihrer Offensive weiter
kleine Fortschritte. Der kleine Brückenkopf, den die Ukrainer bei
Cherson am gegenüberliegenden Ufer des Dnipros errichtet haben,
wird derzeit von den russischen Truppen attackiert. Die Ukrainer
halten ihn aber nach wie vor. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie
an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800
637 37 37.
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