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Beschreibung
vor 2 Jahren
In dieser Folge sprechen Angela Tesch und der frühere Nato-General
Erhard Bühler über den deutschen Haushaltsentwurf für das kommende
Jahr. Bühler stellt fest, dass die Verteidigungsausgaben zu gering
seien. Berücksichtige man die Entwicklung bei den Personal- und
Betriebskosten würden sie sogar sinken. "Das ist nicht das, was bei
der Zeitenwende versprochen wurde", stellt Bühler fest. Die
Investitionen müssten vor allem über das
100-Milliarden-Euro-Sondervermögen bezahlt werden. Das erschwere
die Planung bei der Bundeswehr und führe zu Verzögerungen. Die
Ursache für diese bedenkliche Entwicklung sieht Bühler nicht in den
Hilfen für die Ukraine. Deutschland habe sich bei der Hilfe nicht
übernommen. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt seien die deutschen
Verteidigungsausgaben nicht sonderlich hoch. Außerdem ist die Hilfe
laut Bühler notwendig. Warum er das so sieht, erklärt er in dieser
Folge ausführlich. Natürlich spielt auch die aktuelle Lage in
dieser Folge eine große Rolle. Im Süden greift die Ukraine weiter
an, an der östlichen Front ist sie in der Defensive und verteidigt
ihre Stellung. Ausnahme im Osten ist nach Aussage von Bühler aber
der Raum Bachmut. Dort habe die Ukraine wie im Süden die
Initiative. Im Zusammenhang mit der aktuellen Lage beantwortet
Bühler auch viele Hörerfragen: Haben die Russen den Ukrainern bei
Robotyne eine Falle gestellt? Besteht die Gefahr, dass die Ukrainer
im Süden von den Russen eingekesselt werden? Warum baut die Ukraine
nicht wie die Russen ein komplexes Verteidigungssystem mit Minen,
Panzersperren und Schützengräben auf? Außerdem geht er auf
Meldungen ein, dass Teile von russischen Drohnen auf rumänisches
Gebiet gefallen seien. Eine Gefahr, dass bei der Nato der
Bündnisfall ausgerufen werde, sieht er nicht. Wenn Sie Fragen
haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie
kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
Erhard Bühler über den deutschen Haushaltsentwurf für das kommende
Jahr. Bühler stellt fest, dass die Verteidigungsausgaben zu gering
seien. Berücksichtige man die Entwicklung bei den Personal- und
Betriebskosten würden sie sogar sinken. "Das ist nicht das, was bei
der Zeitenwende versprochen wurde", stellt Bühler fest. Die
Investitionen müssten vor allem über das
100-Milliarden-Euro-Sondervermögen bezahlt werden. Das erschwere
die Planung bei der Bundeswehr und führe zu Verzögerungen. Die
Ursache für diese bedenkliche Entwicklung sieht Bühler nicht in den
Hilfen für die Ukraine. Deutschland habe sich bei der Hilfe nicht
übernommen. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt seien die deutschen
Verteidigungsausgaben nicht sonderlich hoch. Außerdem ist die Hilfe
laut Bühler notwendig. Warum er das so sieht, erklärt er in dieser
Folge ausführlich. Natürlich spielt auch die aktuelle Lage in
dieser Folge eine große Rolle. Im Süden greift die Ukraine weiter
an, an der östlichen Front ist sie in der Defensive und verteidigt
ihre Stellung. Ausnahme im Osten ist nach Aussage von Bühler aber
der Raum Bachmut. Dort habe die Ukraine wie im Süden die
Initiative. Im Zusammenhang mit der aktuellen Lage beantwortet
Bühler auch viele Hörerfragen: Haben die Russen den Ukrainern bei
Robotyne eine Falle gestellt? Besteht die Gefahr, dass die Ukrainer
im Süden von den Russen eingekesselt werden? Warum baut die Ukraine
nicht wie die Russen ein komplexes Verteidigungssystem mit Minen,
Panzersperren und Schützengräben auf? Außerdem geht er auf
Meldungen ein, dass Teile von russischen Drohnen auf rumänisches
Gebiet gefallen seien. Eine Gefahr, dass bei der Nato der
Bündnisfall ausgerufen werde, sieht er nicht. Wenn Sie Fragen
haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie
kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
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