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#158 Der Kampf um Awdijiwka

#158 Der Kampf um Awdijiwka

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In dieser Folge sprechen Tim Deisinger und Ex-Nato-General Erhard
Bühler zunächst über die aktuelle Lage in der Ukraine. Laut Bühler
greift die ukrainische Armee weiter an, im Süden und bei Bachmut.
Die russische Armee sei in der Defensive. Es gebe aber auch
russische Gegenangriffe bei Awdijiwka in der Ostukraine. Ziel sei
es, die von den Ukrainern gehaltene Stadt einzuschließen. Bühlers
Einschätzung: Für Russland haben die Kämpfe einen politischen
Hintergrund. Dass die Stadt wirklich fällt, sei derzeit nicht
absehbar. Die Nato hat innerhalb der Ukraine-Kontaktgruppe beraten,
was die Ukraine weiter an Waffen bekommen kann. Die Ukraine hofft
vor allem auf Hilfe im Bereich der Luftverteidigung. Details sind
nicht bekannt, aber offenbar will die Nato den Wünschen teilweise
nachkommen. Ein Schaden an einer Gaspipeline zwischen Finnland und
Estland: Es ist nicht bekannt, wer verantwortlich ist. Klar ist
laut Bühler: Eine solche Infrastruktur lässt sich nicht effektiv
vor Attacken schützen. Weitere Themen: Verluste bei der Artillerie
+ Der Mangel an Munition + Der Wunsch der Ukraine nach einem
EU-Beitritt + Zwei prominente Rücktritte in der polnischen Armee,
die viel über die Politik im Land verraten Außerdem geht es in
dieser Folge noch einmal um die Lage in Israel. Warum läuft der
Rücktransport der Deutschen, die derzeit noch in Israel sind, so
schleppend? Wie ist die Rede von Bundeskanzler Scholz im Bundestag
zu bewerten? Und: Die barbarische Gewalt in diesem Krieg macht
sprachlos. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an
general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637
37 37.
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„#158 Der Kampf um Awdijiwka“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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