#165 Aus Fehlern der Russen nicht gelernt?

#165 Aus Fehlern der Russen nicht gelernt?

vor 2 Jahren
20 ukrainische Soldaten sind in Frontnähe bei einer Ordensverleihung getötet worden, durch eine russische Rakete. Bühler kritisiert die ukrainische Führung scharf. Und: Bundeswehr bereitet Evakuierung im Nahen Osten vor.
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Beschreibung

vor 2 Jahren
In dieser Folge sprechen Host Tim Deisinger und Ex-Nato-General
Erhard Bühler über einen Vorfall, bei dem 20 ukrainische Soldaten
auf einen Schlag getötet worden sind. Sie wurden von einer
russischen Iskander-Rakete getroffen, als sie sich in Frontnähe in
der Region Saporischschja zu einer Ordensverleihung versammelt
hatten. Einen ähnlichen Fehler hatten die Russen im Sommer gemacht.
Im Juni starben Dutzende russische Soldaten, die sich zur
Motivationsrede des Kommandeurs versammelt hatten. Bühler findet
zum Tod der Ukrainer vergangene Woche deutliche Worte und
kritisiert den zuständigen Kommandeur. Es handle sich um einen
"unverantwortlichen Vorgang". Außerdem geht Bühler davon, dass die
Russen vor Ort einen Informanten hatten.

Deisinger und Bühler kommen auch auf den ukrainischen Angriff auf
eine Werft auf der Krim zu sprechen. Dabei wurde eine moderne
russische Korvette – mutmaßlich die "Askold" – schwer beschädigt.
Bühler erklärt, welche Folgen der Angriff für den Kriegsverlauf hat
und wie wichtig das Schiff für die Russen war.

Außerdem blicken der Moderator und der Ex-Nato-General erneut auf
die Situation im Nahen Osten. Bühler erklärt ausführlich, wie sich
die Bundeswehr darauf vorbereitet, eigene Landsleute aus dem
Krisengebiet in die Heimat zu holen. Welche deutschen Einsatzkräfte
sind beteiligt? Welche Schiffe und Flugzeuge stehen ihnen zur
Verfügung? Sind auch Einsätze mit Kampfhandlungen denkbar?

Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
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