#168 Was sich bei der Bundeswehr ändern muss

#168 Was sich bei der Bundeswehr ändern muss

vor 2 Jahren
Der Ukraine-Krieg hat die Sicherheitslage in Europa verändert und Mängel der Bundeswehr deutlich offengelegt. In dieser Folge geht es darum, was sich ändern muss. Und es gibt ein Update zur aktuellen Lage im Krieg.
1 Stunde 3 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Jahren
In dieser Folge sprechen Tim Deisinger und Ex-Nato-General Erhard
Bühler über die Bundeswehr. Sie ist derzeit so aufgestellt, dass
sie den neuen Anforderungen an sie nicht genügen kann. Was muss
sich also ändern? Neben dem Bedarf an neuer Ausrüstung sieht Bühler
auch strukturellen Reformbedarf bei der Truppe. Dabei gehe es unter
anderem um sofortige Einsatzbereitschaft im Krisenfall. Es brauche
außerdem mehr Artillerie. Auch das Verteidigungsministerium soll
nach Plänen von Bundesverteidigungsministerium Boris Pistorius
verschlankt werden.

Zur aktuellen Lage: Die Front ist an einzelnen Abschnitten
dynamisch, im Großen ändert sich aber wenig. Im Süden verteidigen
die Ukrainer ihre während der Offensive erreichten Geländegewinne
gegen russische Angriffe. Bei Cherson konnten die Ukrainer ihre
Brückenköpfe über den Dnipro leicht ausbauen. Außerdem haben die
Russen die Drohnenangriffe zuletzt wieder intensiviert. Bühler
rechnet mit einer groß angelegten Operation gegen die ukrainische
Energieinfrastruktur – wie im vergangenen Winter.

Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.

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