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Beschreibung
vor 2 Jahren
In dieser Folge sprechen Tim Deisinger und Ex-Nato-General Erhard
Bühler über Zahlen der russischen Forschungsgruppe "Chronicles".
Danach ist die Zahl der "harten" Kriegsbefürworter in Russland auf
12 Prozent gesunken. Gleichzeitig gebe es eine Mehrheit von 56
Prozent, die Friedensverhandlungen wolle - auch ohne die
Kriegsziele zu erreichen. "Der Krieg ist in Russland angekommen",
meint dazu Bühler. Außerdem erklärt er, wie Präsident Wladimir
Putin auf diese Zahlen reagieren könnte. Der Ex-Nato-General geht
auch auf Umfragen anderer Institute ein. Deisinger und Bühler
schauen ebenfalls auf die Stimmung in der Ukraine. Dort gab es
Demonstrationen von ukrainischen Frauen, die wollen, dass ihre
Männer von der Front zurückkommen. Umfragen zeigen, dass das
Vertrauen in die ukrainische Regierung schwindet. Bühler weist aber
darauf hin, dass trotzdem immer noch über 80 Prozent der Ukrainer
die Kriegsstrategie von Präsident Wolodymyr Selenskyj stützen. Die
Unstimmigkeiten des Präsidenten mit dem Bürgermeister von Kiew,
Vitali Klitschko, spielen ebenfalls eine Rolle. Was steckt
dahinter?
Ein weiteres Thema in dieser Folge ist die Ausbildung ukrainischer
Soldaten im Westen. Laut Bühler findet die Grundausbildung vor
allem in Großbritannien statt. In Deutschland würden vor allem
Spezialisten ausgebildet. Die vermittelten Fähigkeiten stünden im
direkten Zusammenhang mit den gelieferten Waffen. Dazu gehörten
Leopard- und Marder-Panzer sowie das System IRIS-T. Wie viele
Soldaten bildet Deutschland aus? Wie läuft die Ausbildung in der
Praxis ab? Wie lange dauert sie? Müssen die Ukrainer Prüfungen
ablegen?
Natürlich besprechen Deisinger und Bühler auch die aktuelle Lage.
Bühler fühlt sich in seiner Einschätzung bestätigt, dass die
Ukraine bewusst in die Defensive geht. Außerdem erklärt er die
russische Drohnen-Strategie, bei der es sich um eine
"Terroroperation" handle.
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
Bühler über Zahlen der russischen Forschungsgruppe "Chronicles".
Danach ist die Zahl der "harten" Kriegsbefürworter in Russland auf
12 Prozent gesunken. Gleichzeitig gebe es eine Mehrheit von 56
Prozent, die Friedensverhandlungen wolle - auch ohne die
Kriegsziele zu erreichen. "Der Krieg ist in Russland angekommen",
meint dazu Bühler. Außerdem erklärt er, wie Präsident Wladimir
Putin auf diese Zahlen reagieren könnte. Der Ex-Nato-General geht
auch auf Umfragen anderer Institute ein. Deisinger und Bühler
schauen ebenfalls auf die Stimmung in der Ukraine. Dort gab es
Demonstrationen von ukrainischen Frauen, die wollen, dass ihre
Männer von der Front zurückkommen. Umfragen zeigen, dass das
Vertrauen in die ukrainische Regierung schwindet. Bühler weist aber
darauf hin, dass trotzdem immer noch über 80 Prozent der Ukrainer
die Kriegsstrategie von Präsident Wolodymyr Selenskyj stützen. Die
Unstimmigkeiten des Präsidenten mit dem Bürgermeister von Kiew,
Vitali Klitschko, spielen ebenfalls eine Rolle. Was steckt
dahinter?
Ein weiteres Thema in dieser Folge ist die Ausbildung ukrainischer
Soldaten im Westen. Laut Bühler findet die Grundausbildung vor
allem in Großbritannien statt. In Deutschland würden vor allem
Spezialisten ausgebildet. Die vermittelten Fähigkeiten stünden im
direkten Zusammenhang mit den gelieferten Waffen. Dazu gehörten
Leopard- und Marder-Panzer sowie das System IRIS-T. Wie viele
Soldaten bildet Deutschland aus? Wie läuft die Ausbildung in der
Praxis ab? Wie lange dauert sie? Müssen die Ukrainer Prüfungen
ablegen?
Natürlich besprechen Deisinger und Bühler auch die aktuelle Lage.
Bühler fühlt sich in seiner Einschätzung bestätigt, dass die
Ukraine bewusst in die Defensive geht. Außerdem erklärt er die
russische Drohnen-Strategie, bei der es sich um eine
"Terroroperation" handle.
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rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
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