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Beschreibung
vor 2 Jahren
In dieser Folge sprechen Angela Tesch und Ex-Nato-General Erhard
Bühler über die tiefgreifende Veränderung an der Spitze der
ukrainischen Armee. Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den
Armeechef, Walerij Saluschnyj, abgesetzt. Eine genaue Begründung
gab es bisher nicht. Medienberichte legen nahe, dass eine Mischung
aus militärischen Meinungsverschiedenheiten und politischer
Rivalität der Grund gewesen sein könnte. Bühler hält das für
wahrscheinlich. Er bewertet den Schritt kritisch. Die Absetzung
Saluschnyjs berge ein hohes Risiko für die Ukraine. Die Ablösung
bringe eine ganze Reihe an weiteren personellen Veränderungen in
der Führung der ukrainischen Armee mit sich. Ob es dafür der
richtige Zeitpunkt sei, sei fraglich. Bühler sagt, er halte das
alles für einen großen Fehler. Und er erklärt, was man über den
neuen Armeechef Oleksandr Syrskyj weiß und was all die Vorgänge
über das Umfeld des ukrainischen Präsidenten Selenskyj
aussagen.
Außerdem geht es um die US-Hilfen für die Ukraine. Die drohen im
aufziehenden Wahlkampf und angesichts der Spaltung im Kongress
unter die Räder zu kommen. Bühler sagt, im Notfall müsse Europa
einspringen. Er sei aber zuversichtlich, dass es noch eine positive
Entscheidung im US-Kongress zur Ukraine geben werde.
Weitere Themen: Vorschläge für eine europäische Armee + Die Rolle
von Bundeskanzler Olaf Scholz bei der Ukraine-Hilfe
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
Bühler über die tiefgreifende Veränderung an der Spitze der
ukrainischen Armee. Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den
Armeechef, Walerij Saluschnyj, abgesetzt. Eine genaue Begründung
gab es bisher nicht. Medienberichte legen nahe, dass eine Mischung
aus militärischen Meinungsverschiedenheiten und politischer
Rivalität der Grund gewesen sein könnte. Bühler hält das für
wahrscheinlich. Er bewertet den Schritt kritisch. Die Absetzung
Saluschnyjs berge ein hohes Risiko für die Ukraine. Die Ablösung
bringe eine ganze Reihe an weiteren personellen Veränderungen in
der Führung der ukrainischen Armee mit sich. Ob es dafür der
richtige Zeitpunkt sei, sei fraglich. Bühler sagt, er halte das
alles für einen großen Fehler. Und er erklärt, was man über den
neuen Armeechef Oleksandr Syrskyj weiß und was all die Vorgänge
über das Umfeld des ukrainischen Präsidenten Selenskyj
aussagen.
Außerdem geht es um die US-Hilfen für die Ukraine. Die drohen im
aufziehenden Wahlkampf und angesichts der Spaltung im Kongress
unter die Räder zu kommen. Bühler sagt, im Notfall müsse Europa
einspringen. Er sei aber zuversichtlich, dass es noch eine positive
Entscheidung im US-Kongress zur Ukraine geben werde.
Weitere Themen: Vorschläge für eine europäische Armee + Die Rolle
von Bundeskanzler Olaf Scholz bei der Ukraine-Hilfe
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