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Beschreibung
vor 2 Jahren
In dieser Folge sprechen Tim Deisinger und Ex-Nato-General Erhard
Bühler zunächst über den Fall von Awdijiwka. Die ukrainische Armee
hat die Stadt aufgegeben. Bühler weist auf die hohen russischen
Verluste bei den zurückliegenden Kämpfen hin und nennt auch Zahlen.
Für Russland sei die Eroberung ein politisches Ziel gewesen, für
das man auf Menschenleben keine Rücksicht genommen habe. Die
ukrainischen Verluste seien demgegenüber wohl deutlich geringer
gewesen. Die russische Armee habe ihre Angriffe in der Region nun
eingestellt und formiere sich neu – mutmaßlich für neue Angriffe an
anderen Teilen der Front.
Es geht auch darum, was die Kämpfe um Awdijiwka über den Zustand
der ukrainischen Armee aussagen – welche Schwächen und welche
Stärken sie derzeit hat. Und es geht um die Lehren, die der Westen
aus den Kämpfen ziehen kann. Bühler zählt eine ganze Reihe an
Erkenntnissen auf. Und er sagt: Wir haben der Ukraine immer wieder
zu spät geholfen. Deswegen sei das Land nun in einer kritischen
Situation und werde auf absehbare Zeit in der Defensive sein in
diesem Krieg. Es müsse sich nun einiges ändern. In der Ukraine
selbst – aber auch bei ihren Unterstützern.
Weitere Themen: Nachbetrachtung der Münchner Sicherheitskonferenz +
Sicherheitsabkommen für die Ukraine + „Der Krieg muss nach Russland
getragen werden“ – Äußerungen von CDU-Politiker Roderich
Kiesewetter + Neue Führung bei der russischen
Schwarzmeerflotte
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
Bühler zunächst über den Fall von Awdijiwka. Die ukrainische Armee
hat die Stadt aufgegeben. Bühler weist auf die hohen russischen
Verluste bei den zurückliegenden Kämpfen hin und nennt auch Zahlen.
Für Russland sei die Eroberung ein politisches Ziel gewesen, für
das man auf Menschenleben keine Rücksicht genommen habe. Die
ukrainischen Verluste seien demgegenüber wohl deutlich geringer
gewesen. Die russische Armee habe ihre Angriffe in der Region nun
eingestellt und formiere sich neu – mutmaßlich für neue Angriffe an
anderen Teilen der Front.
Es geht auch darum, was die Kämpfe um Awdijiwka über den Zustand
der ukrainischen Armee aussagen – welche Schwächen und welche
Stärken sie derzeit hat. Und es geht um die Lehren, die der Westen
aus den Kämpfen ziehen kann. Bühler zählt eine ganze Reihe an
Erkenntnissen auf. Und er sagt: Wir haben der Ukraine immer wieder
zu spät geholfen. Deswegen sei das Land nun in einer kritischen
Situation und werde auf absehbare Zeit in der Defensive sein in
diesem Krieg. Es müsse sich nun einiges ändern. In der Ukraine
selbst – aber auch bei ihren Unterstützern.
Weitere Themen: Nachbetrachtung der Münchner Sicherheitskonferenz +
Sicherheitsabkommen für die Ukraine + „Der Krieg muss nach Russland
getragen werden“ – Äußerungen von CDU-Politiker Roderich
Kiesewetter + Neue Führung bei der russischen
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