#207 So lässt sich der ukrainische Luftraum am besten schützen
vor 2 Jahren
Die Nato will die Ukraine dabei unterstützen, ihren Luftraum besser
zu schützen. Ex-General Bühler lobt die deutsche Rolle dabei. Und:
Spionage für Russland – zwei Verdächtige wurden festgenommen. Was
hatten sie vor?
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Beschreibung
vor 2 Jahren
In dieser Folge sprechen Moderator Christian Erll und
Ex-Nato-General Erhard Bühler über den ukrainischen Luftraum. Die
Nato will die Ukraine dabei unterstützen, ihn besser zu schützen.
Bühler lobt, dass Deutschland eine wichtige Rolle spielt. Könnte
bei der Verteidigung des ukrainischen Luftraums das Vorgehen in
Israel ein Vorbild sein? Der ehemalige Nato-Generalsekretär Anders
Rasmussen hat sich dafür ausgesprochen, dass die Partner der
Ukraine dem Land helfen könnten, russische Raketen und Drohnen
abzufangen. Bühler hält solche Forderungen für riskant und erklärt
auch warum.
Natürlich sprechen Erll und Bühler auch wieder über die aktuelle
Lage. So ist eine russische Tupolew T-22 abgestürzt oder
abgeschossen worden. Außerdem haben die Ukrainer den Flugplatz
Dschankoj auf der besetzten Halbinsel Krim angegriffen – offenbar
mit von den USA gelieferten ATACMS-Raketen. Dabei sollen vier
S-400-Systeme zerstört worden sein. Bühler ordnet die Verluste der
Russen ein. Er bewertet aber auch die russischen Vorstöße an der
Front. Ein weiteres Thema ist die Festnahme von zwei mutmaßlichen
russischen Spionen in Bayreuth. Sie sollen Vorbereitungen für
Anschläge getroffen haben. Bühler überrascht die Nachricht nicht.
Er rechnet damit, dass sich solche Meldungen häufen werden.
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
Ex-Nato-General Erhard Bühler über den ukrainischen Luftraum. Die
Nato will die Ukraine dabei unterstützen, ihn besser zu schützen.
Bühler lobt, dass Deutschland eine wichtige Rolle spielt. Könnte
bei der Verteidigung des ukrainischen Luftraums das Vorgehen in
Israel ein Vorbild sein? Der ehemalige Nato-Generalsekretär Anders
Rasmussen hat sich dafür ausgesprochen, dass die Partner der
Ukraine dem Land helfen könnten, russische Raketen und Drohnen
abzufangen. Bühler hält solche Forderungen für riskant und erklärt
auch warum.
Natürlich sprechen Erll und Bühler auch wieder über die aktuelle
Lage. So ist eine russische Tupolew T-22 abgestürzt oder
abgeschossen worden. Außerdem haben die Ukrainer den Flugplatz
Dschankoj auf der besetzten Halbinsel Krim angegriffen – offenbar
mit von den USA gelieferten ATACMS-Raketen. Dabei sollen vier
S-400-Systeme zerstört worden sein. Bühler ordnet die Verluste der
Russen ein. Er bewertet aber auch die russischen Vorstöße an der
Front. Ein weiteres Thema ist die Festnahme von zwei mutmaßlichen
russischen Spionen in Bayreuth. Sie sollen Vorbereitungen für
Anschläge getroffen haben. Bühler überrascht die Nachricht nicht.
Er rechnet damit, dass sich solche Meldungen häufen werden.
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
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