Die AfD und die vergiftete deutsche Streitkultur

Die AfD und die vergiftete deutsche Streitkultur

vor 1 Jahr
Ukraine, Israel, Gendern – bei diesen Themen werden Diskussionen in Deutschland oft hitzig geführt. Wo bleiben das gegenseitige Zuhören, die Sachlichkeit und der Respekt? Die deutsche Streitkultur ist in der Krise.
1 Stunde 4 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Jahr
Die Debattenkultur in Deutschland steckt in der Krise. Ukraine,
Israel, Geflüchtete, Corona, Gendern – bei diesen Themen wird es
schnell kontrovers bis feindselig. Die Diskussionen verlaufen oft
nach dem Schwarz-Weiß-Prinzip. Bist Du dafür oder dagegen? Das darf
man sagen und das eher nicht. So kann es nicht weitergehen, finden
Host Malte Pieper und Fokus-Chefreporterin Anja Maier. In dieser
Folge sprechen sie darüber mit Lars Herrmann, einem bekennenden
Konservativen. Herrmann war AfD-Bundestagsabgeordneter, ist
inzwischen Mitglied der CDU in Sachsen, im Hauptberuf arbeitet er
bei der Bundespolizei. Herrmann findet, in den Debatten in
Deutschland fehlten die Grautöne. Es müsse wieder mehr und offen
diskutiert werden. Er beklagt auch, dass man zu schnell das Etikett
„rechts“ aufgeklebt bekomme. Die mediale Berichterstattung
empfindet er oft als einseitig. An Diskussionsstoff mangelt es in
dieser Episode also nicht. Los geht’s!

Podcast-Tipp: "Mit himmelblauem Herz - der Neustart des Chemnitzer
FC" -
https://www.ardaudiothek.de/sendung/mit-himmelblauem-herz-der-neustart-des-chemnitzer-fc/13581423/


Wenn Sie Fragen und Anregungen an Anja Maier und Malte Pieper
haben: Schreiben Sie an wahlkreis-ost@mdr.de.
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