#226 Verhandlungen in Sicht? (mit Oberst Markus Reisner)
vor 1 Jahr
Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba ist nach China gereist.
Dort will er nach eigenen Worten mit seinem Amtskollegen Wege zum
Frieden in der Ukraine ausloten. Wird bald verhandelt? Zu Gast:
Oberst Markus Reisner.
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Jahr
Zu Gast im Podcast ist Oberst Markus Reisner vom Österreichischen
Bundesheer. Mit ihm besprechen Ex-Nato-General Erhard Bühler und
Host Tim Deisinger Entwicklungen rund um den Krieg in der Ukraine.
Nach Reisners Rechnung befindet sich der Krieg in der siebten
Phase. Es handele sich nach wie vor um einen Abnutzungskrieg, der
durch Ressourcen entschieden werde. Bühler schätzt das ähnlich ein,
unterteilt die Kriegsphasen aber anders. Reisner und Bühler
beantworten außerdem die Frage, ob derzeit eher Russland oder die
Ukraine diesen Krieg gewinnen könnte. Reisner erklärt, warum die
Ukraine nach seiner Meinung bereits Geschichte geschrieben hat und
skizziert außerdem drei Entwicklungslinien, wie der Konflikt in den
nächsten Wochen weitergehen könnte. Weiteres Thema sind Aussagen
des Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko. Und es geht um die Reise
des ukrainischen Außenministers Außenminister Dmytro Kuleba nach
China. Er will dort nach eigenen Worten mit seinem Amtskollegen
Wang Yi Wege zum Frieden in der Ukraine ausloten. Reisner spricht
davon, dass die Diplomatie eine Sternstunde bekommen könnte.
Am Ende des Podcasts thematisieren Bühler und Deisinger nochmal die
Reisen von Ungarns Regierungschef Viktor Orbán nach Kiew, Moskau
und China sowie die Reaktionen innerhalb der EU darauf.
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie
an general@mdraktuell.de oder rufen Sie
kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 30.
Juli 2024 geplant.
Bundesheer. Mit ihm besprechen Ex-Nato-General Erhard Bühler und
Host Tim Deisinger Entwicklungen rund um den Krieg in der Ukraine.
Nach Reisners Rechnung befindet sich der Krieg in der siebten
Phase. Es handele sich nach wie vor um einen Abnutzungskrieg, der
durch Ressourcen entschieden werde. Bühler schätzt das ähnlich ein,
unterteilt die Kriegsphasen aber anders. Reisner und Bühler
beantworten außerdem die Frage, ob derzeit eher Russland oder die
Ukraine diesen Krieg gewinnen könnte. Reisner erklärt, warum die
Ukraine nach seiner Meinung bereits Geschichte geschrieben hat und
skizziert außerdem drei Entwicklungslinien, wie der Konflikt in den
nächsten Wochen weitergehen könnte. Weiteres Thema sind Aussagen
des Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko. Und es geht um die Reise
des ukrainischen Außenministers Außenminister Dmytro Kuleba nach
China. Er will dort nach eigenen Worten mit seinem Amtskollegen
Wang Yi Wege zum Frieden in der Ukraine ausloten. Reisner spricht
davon, dass die Diplomatie eine Sternstunde bekommen könnte.
Am Ende des Podcasts thematisieren Bühler und Deisinger nochmal die
Reisen von Ungarns Regierungschef Viktor Orbán nach Kiew, Moskau
und China sowie die Reaktionen innerhalb der EU darauf.
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie
an general@mdraktuell.de oder rufen Sie
kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 30.
Juli 2024 geplant.
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