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Beschreibung
vor 1 Jahr
Ab 2026 wollen die USA zeitweise US-Waffensysteme in Deutschland
stationieren. Das haben Deutschland und die USA in einem
gemeinsamen Statement am Rande des Nato-Gipfels in Washington
mitgeteilt. Angesichts des russischen Angriffskriegs in der Ukraine
wollen die USA die militärische Abschreckung zum Schutz der
Nato-Partner in Europa verstärken. Wie Russland auf die Ankündigung
reagiert hat und warum die Entscheidung in der Bundesregierung für
Überraschung gesorgt hat, erklärt ZEIT-Korrespondent Jörg Lau. Die
israelische Armee hat die Bewohnerinnen und Bewohner von Gaza-Stadt
dazu aufgerufen, in den Süden des Gazastreifens zu fliehen. Sie
sollen die Stadt über "Sicherheitskorridore" verlassen und sich zu
Schutzunterkünften begeben. Auf Flugblättern, die das israelische
Militär über Gaza-Stadt abgeworfen hat, heißt es, dass die Stadt
weiterhin ein "gefährliches Kampfgebiet" bleibe. Ob die von Israel
vorgesehenen Fluchtkorridore tatsächlich sicher sind, ordnet Yassin
Musharbash ein. Er ist Redakteur im Ressort Investigative Recherche
und Daten von ZEIT und ZEIT ONLINE. Und sonst so? Wie Lamine Yamals
Vater Eier geworfen hat. Moderation und Produktion: Helena Schmidt
Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina
Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de. Nato-Gipfel in Washington: USA wollen
Langstreckenwaffen in Deutschland stationieren Stationierung von
Langstreckenraketen: Russland droht mit militärischer Reaktion auf
US-Raketenpläne Krieg in Israel und Gaza: Israelische Armee ruft
Bevölkerung von Gaza-Stadt zur Flucht auf Israel: Krieg im Nahen
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stationieren. Das haben Deutschland und die USA in einem
gemeinsamen Statement am Rande des Nato-Gipfels in Washington
mitgeteilt. Angesichts des russischen Angriffskriegs in der Ukraine
wollen die USA die militärische Abschreckung zum Schutz der
Nato-Partner in Europa verstärken. Wie Russland auf die Ankündigung
reagiert hat und warum die Entscheidung in der Bundesregierung für
Überraschung gesorgt hat, erklärt ZEIT-Korrespondent Jörg Lau. Die
israelische Armee hat die Bewohnerinnen und Bewohner von Gaza-Stadt
dazu aufgerufen, in den Süden des Gazastreifens zu fliehen. Sie
sollen die Stadt über "Sicherheitskorridore" verlassen und sich zu
Schutzunterkünften begeben. Auf Flugblättern, die das israelische
Militär über Gaza-Stadt abgeworfen hat, heißt es, dass die Stadt
weiterhin ein "gefährliches Kampfgebiet" bleibe. Ob die von Israel
vorgesehenen Fluchtkorridore tatsächlich sicher sind, ordnet Yassin
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