Ambitionierte Gewinnerwartungen: Halten die Unternehmen Schritt?
21 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Die Berichtssaison beginnt: In den kommenden Tagen und Wochen
werden Unternehmen aus den USA ihre Ergebnisse zum zweiten Quartal
veröffentlichen. Die Erwartungen der Analysten sind hoch: Nicht nur
für die „Magnificent 7“ – deren Gewinne etwas langsamer steigen
sollen –, sondern für den gesamten Markt. Welche Chancen Dr. Ulrich
Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der
Deutschen Bank, daraus für Anlegerinnen und Anleger ableitet,
erfahren Sie im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer.
Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen:
Bloomberg Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG
Datastream Sofern nicht anders gekennzeichnet, ist die Quelle für
alle getroffenen Aussagen die Deutsche Bank und alle
Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank
wieder, die sich jederzeit ändern kann. Soweit hier von Deutsche
Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Angebote der Deutsche
Bank AG. Wir weisen darauf hin, dass die in dieser Publikation
enthaltenen Angaben keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung
darstellen, sondern ausschließlich der Information dienen. Die
Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei
Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es
sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte
genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage
der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Aus der
Wertentwicklung in der Vergangenheit kann nicht auf zukünftige
Erträge geschlossen werden. HINWEIS: BEI DIESEN INFORMATIONEN
HANDELT ES SICH UM WERBUNG. Die Inhalte sind nicht nach den
Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Anlage- oder
Anlagestrategieempfehlungen (vormals Finanzanalysen) erstellt. Es
besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die
Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor bzw. nach
Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden
Finanzinstrumenten zu handeln. Die Deutsche Bank AG unterliegt der
Aufsicht der Europäischen Zentralbank und der Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
werden Unternehmen aus den USA ihre Ergebnisse zum zweiten Quartal
veröffentlichen. Die Erwartungen der Analysten sind hoch: Nicht nur
für die „Magnificent 7“ – deren Gewinne etwas langsamer steigen
sollen –, sondern für den gesamten Markt. Welche Chancen Dr. Ulrich
Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der
Deutschen Bank, daraus für Anlegerinnen und Anleger ableitet,
erfahren Sie im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer.
Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen:
Bloomberg Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG
Datastream Sofern nicht anders gekennzeichnet, ist die Quelle für
alle getroffenen Aussagen die Deutsche Bank und alle
Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank
wieder, die sich jederzeit ändern kann. Soweit hier von Deutsche
Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Angebote der Deutsche
Bank AG. Wir weisen darauf hin, dass die in dieser Publikation
enthaltenen Angaben keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung
darstellen, sondern ausschließlich der Information dienen. Die
Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei
Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es
sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte
genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage
der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Aus der
Wertentwicklung in der Vergangenheit kann nicht auf zukünftige
Erträge geschlossen werden. HINWEIS: BEI DIESEN INFORMATIONEN
HANDELT ES SICH UM WERBUNG. Die Inhalte sind nicht nach den
Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Anlage- oder
Anlagestrategieempfehlungen (vormals Finanzanalysen) erstellt. Es
besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die
Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor bzw. nach
Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden
Finanzinstrumenten zu handeln. Die Deutsche Bank AG unterliegt der
Aufsicht der Europäischen Zentralbank und der Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
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