Podcaster
Episoden
24.02.2026
12 Minuten
Indiens Aktienmarkt gilt traditionell als teuer, teils sogar teurer
als der US-Markt – während Indien vom KI-Hype weniger profitiert.
Gleichzeitig sind Indiens Wachstumsperspektiven stark. Lohnt sich
vor diesem Spannungsfeld der Einstieg nach der jüngst schwächeren
Performance – oder ist Abwarten die bessere Strategie? Dr. Ulrich
Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der
Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer ordnen
Bewertung, Erwartungen und mögliche Vorgehensweisen für Anleger
ein. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier:
https://perspektiventogo.podigee.io/367-indische-aktien-hoch-bewertet-lohnt-der-einstieg/transcript
Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen:
Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG
Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es
sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen
Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von
Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es
besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die
Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach
Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden
Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben
stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder
Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der
werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die
individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die
Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen
über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um
unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt
werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der
verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage
ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und
Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des
eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines
Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen
Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und
Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige
Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders
gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle
Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern
kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen
Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und
Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als
nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die
Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten
unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur
Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und
zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social =
Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance
(nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen.
Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem
nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass
gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene
Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen
gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder
als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen.
Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede
ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12,
60325 Frankfurt, Deutschland.
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17.02.2026
17 Minuten
KI prägt die aktuelle Sektor-Rotation: Softwarewerte geraten unter
Druck, während Hardware und Halbleiter profitieren. Zugleich
liefert die Berichtssaison positive Überraschungen, und mit der
Idee des designierten Fed-Chefs Kevin Warsh zur engeren
Treasury–Fed‑Abstimmung rückt die Zinspolitik in den Fokus. Wie
sich das auf Bewertungen und Anlagestrategien auswirkt, analysieren
Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat‑ und Firmenkunden
der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein
Transkript dieser Episode finden Sie hier:
https://perspektiventogo.podigee.io/366-ki-rotation-software-unter-druck-hardware-im-vorteil/transcript
Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen:
Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG
Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es
sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen
Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von
Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es
besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die
Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach
Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden
Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben
stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder
Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der
werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die
individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die
Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen
über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um
unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt
werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der
verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage
ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und
Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des
eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines
Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen
Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und
Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige
Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders
gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle
Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern
kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen
Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und
Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als
nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die
Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten
unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur
Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und
zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social =
Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance
(nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen.
Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem
nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass
gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene
Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen
gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder
als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen.
Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede
ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12,
60325 Frankfurt, Deutschland.
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10.02.2026
16 Minuten
Der US‑Dollar hat 2025 deutlich nachgegeben und bewegt sich zuletzt
unter Schwankungen seitwärts – geprägt von politischer
Unsicherheit, Zollpolitik und den anhaltend hohen US‑Defiziten. Wie
geht es 2026 weiter? Und was bedeutet das für Wirtschaft, Märkte
und die Anlagestrategie europäischer Investoren? Das ordnen Dr.
Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat‑ und Firmenkunden der
Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer ein. Ein
Transkript dieser Episode finden Sie hier:
https://perspektiventogo.podigee.io/365-us-dollar-schwache-oder-verfall/transcript
Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen:
Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG
Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es
sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen
Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von
Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es
besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die
Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach
Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden
Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben
stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder
Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der
werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die
individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die
Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen
über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um
unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt
werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der
verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage
ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und
Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des
eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines
Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen
Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und
Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige
Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders
gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle
Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern
kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen
Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und
Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als
nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die
Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten
unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur
Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und
zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social =
Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance
(nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen.
Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem
nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass
gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene
Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen
gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder
als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen.
Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede
ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12,
60325 Frankfurt, Deutschland.
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05.02.2026
18 Minuten
Die Märkte sind nervös: Kevin Warshs Nominierung als nächsten
Fed-Chef sorgt für neue Zinserwartungen. Zudem liefert die
Berichtssaison unterschiedliche Signale, KI trennt Hardware‑ und
Software‑Titel, und die Rohstoffpreise schwanken deutlich. Die
aktuelle Lage an den Märkten ordnen Dr. Ulrich Stephan,
Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank,
und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer in der aktuellen Folge von
PERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast ein. Ein Transkript dieser
Episode finden Sie hier:
https://perspektiventogo.podigee.io/364-warsh-nominierung-uberrascht-rohstoffe-schwanken/transcript
Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen:
Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG
Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es
sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen
Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von
Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es
besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die
Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach
Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden
Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben
stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder
Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der
werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die
individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die
Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen
über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um
unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt
werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der
verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage
ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und
Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des
eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines
Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen
Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und
Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige
Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders
gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle
Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern
kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen
Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und
Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als
nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die
Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten
unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur
Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und
zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social =
Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance
(nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen.
Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem
nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass
gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene
Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen
gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder
als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen.
Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede
ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12,
60325 Frankfurt, Deutschland.
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27.01.2026
15 Minuten
Einige Fehlentscheidungen kommen Anlegern besonders teuer zu
stehen: Fehlende Strategie, falsches Risikoprofil, übertriebene
Sektor-Fokussierung oder das Festhalten an Verlusten. Warum diese
Fehler auftreten und wie Anleger diese vermeiden können, analysiert
Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden
der Deutschen Bank, im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica
Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier:
https://perspektiventogo.podigee.io/363-welche-anlagefehler-am-meisten-kosten-und-warum-sie-so-haufig-passieren/transcript
Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen:
Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG
Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es
sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen
Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von
Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es
besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die
Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach
Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden
Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben
stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder
Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der
werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die
individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die
Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen
über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um
unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt
werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der
verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage
ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und
Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des
eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines
Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen
Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und
Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige
Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders
gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle
Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern
kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen
Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und
Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als
nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die
Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten
unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur
Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und
zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social =
Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance
(nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen.
Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem
nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass
gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene
Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen
gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder
als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen.
Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede
ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12,
60325 Frankfurt, Deutschland.
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Über diesen Podcast
Jede Woche sprechen Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für
Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin
Jessica Schwarzer darüber, was die Märkte bewegt – und was das für
Anleger bedeutet. Schnell, pragmatisch und auf den Punkt. Und wem
die wöchentliche Dosis Börsenwissen nicht genügt, dem sei Stephans
täglicher Newsletter „PERSPEKTIVEN am Morgen“ empfohlen. Mehr dazu
auf deutsche-bank.de/pam WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen
Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht
allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der
Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen
oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder
für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor
beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den
entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text
gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung
oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der
werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die
individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die
Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen
über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um
unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt
werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der
verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Die
vollständigen Angaben zum jeweiligen Fonds sind dem
Basisinformationsblatt und dem Verkaufsprospekt, ergänzt durch den
jeweiligen letzten geprüften Jahresbericht und den jeweiligen
Halbjahresbericht, falls ein solcher jüngeren Datums als der letzte
Jahresbericht vorliegt, zu entnehmen. Diese Unterlagen stellen die
allein verbindliche Grundlage des Kaufs von Anteilen des jeweiligen
Fonds dar. Sie sind in elektronischer oder gedruckter Form
kostenlos bei Ihrem Berater erhältlich. Weitere ausführliche
allgemeine Informationen zu Investmentfonds enthält zudem die
Broschüre „Basisinformation über Wertpapiere und weitere
Kapitalanlagen“, welche ebenso kostenlos bei Ihrem Berater
erhältlich ist. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt
keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin
zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die
speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die
gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen
in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher
Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem
Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle
Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank
wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT:
Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen
Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von
Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies
kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von
Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich
bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der
Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit
dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance
= Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige
Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung
der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig
und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als
nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und
Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die
Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien
berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser
Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich
dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt,
Deutschland.
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