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Beschreibung
vor 4 Tagen
ETFs galten lange als einfache Indexfonds. Heute haben Anleger
allein in Deutschland die Wahl aus rund 2.800 börsengehandelten
ETFs – von klassischen Welt-ETFs über KI-, Rüstungs- und
Raumfahrt-Themen bis hin zu aktiv gemanagten Strategien. Hilft
diese Vielfalt bei der Geldanlage oder macht sie diese
komplizierter? Worauf Sie achten sollten, erfahren Sie von Dr.
Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der
Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein
Transkript dieser Episode finden Sie hier:
https://perspektiventogo.podigee.io/386-halbzeit-an-der-borse-rekorde-trotz-krisen/transcript
Quelle für Zahl der zugelassenen ETFs: Deutsche Börse Group, ETF-
und ETP-Statistik Juli. Quelle für Wert- und Preisentwicklungen
sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der
Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen
Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht
allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der
Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen
oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder
für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor
beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den
entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text
gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung
oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der
werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die
individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die
Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen
über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um
unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt
werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der
verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage
ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und
Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des
eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines
Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen
Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und
Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige
Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders
gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle
Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern
kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen
Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und
Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als
nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die
Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten
unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur
Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und
zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social =
Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance
(nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen.
Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem
nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass
gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene
Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen
gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder
als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen.
Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede
ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12,
60325 Frankfurt, Deutschland.
allein in Deutschland die Wahl aus rund 2.800 börsengehandelten
ETFs – von klassischen Welt-ETFs über KI-, Rüstungs- und
Raumfahrt-Themen bis hin zu aktiv gemanagten Strategien. Hilft
diese Vielfalt bei der Geldanlage oder macht sie diese
komplizierter? Worauf Sie achten sollten, erfahren Sie von Dr.
Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der
Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein
Transkript dieser Episode finden Sie hier:
https://perspektiventogo.podigee.io/386-halbzeit-an-der-borse-rekorde-trotz-krisen/transcript
Quelle für Zahl der zugelassenen ETFs: Deutsche Börse Group, ETF-
und ETP-Statistik Juli. Quelle für Wert- und Preisentwicklungen
sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der
Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen
Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht
allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der
Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen
oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder
für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor
beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den
entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text
gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung
oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der
werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die
individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die
Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen
über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um
unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt
werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der
verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage
ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und
Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des
eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines
Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen
Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und
Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige
Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders
gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle
Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern
kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen
Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und
Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als
nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die
Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten
unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur
Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und
zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social =
Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance
(nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen.
Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem
nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass
gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene
Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen
gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder
als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen.
Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede
ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12,
60325 Frankfurt, Deutschland.
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