Frankreich wählt rechts

Frankreich wählt rechts

vor 1 Jahr
Der Rassemblement National geht in der ersten Runde der Parlamentswahlen als Sieger hervor. Welche Folgen hätte eine rechtsextreme Regierung in Frankreich? Und: Ungarn übernimmt EU-Ratspräsidentschaft.
16 Minuten
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Podcast
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Beschreibung

vor 1 Jahr
In Frankreich hat am Sonntag die erste Runde der vorgezogenen
Parlamentswahlen stattgefunden. Marine Le Pens rechtsextremer
Rassemblement National liegt nach aktuellen Hochrechnungen mit rund
33 Prozent der Stimmen vorn, gefolgt von der linken Neuen
Volksfront mit 28 Prozent. Sollte der Rassemblement National die
Stichwahl am 7. Juli gewinnen, müsste Macron den französischen
Premierminister und die Minister durch Kandidaten der
rechtsextremen Partei ersetzen. Matthias Krupa ist
Frankreich-Korrespondent der ZEIT. Im Podcast ordnet er die Folgen
einer rechtsextremen Regierung in Frankreich ein.  Make Europe
Great Again – unter diesem Slogan übernimmt Ungarn in Anlehnung an
Donald Trump ab Juli für sechs Monate die Ratspräsidentschaft der
Europäischen Union. Die Regierung unter Ministerpräsident Viktor
Orbán ist für ihre EU-kritische Haltung bekannt, mehrfach hat
Ungarn in den vergangenen Monaten Entscheidungen bei Abstimmungen
blockiert, die EU erpresst und die Umsetzung politischer Maßnahmen
verzögert. Welches Programm Viktor Orbán für die ungarische
Ratspräsidentschaft vorgelegt hat und wie man sich in Brüssel
darauf vorbereitet hat, berichtet Ulrich Ladurner,
Auslandskorrespondent der ZEIT in Brüssel.   Und sonst so?
Spanierin soll Wein im Millionenwert verschüttet haben – aus Rache.
  Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Mathias
Peer, Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier.
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  
Frankreich: Neuwahlen nach der Europawahl Parlamentswahl: Was Sie
zu den Neuwahlen in Frankreich wissen sollten Rassemblement
National: Wo Rechtsextreme die wichtigen Positionen besetzen
Ratspräsidentschaft: EU-Vorsitz: Ungarn will Europa wieder "great"
machen Viktor Orbán: Einer gegen alles Viktor Orbán: Mehr als nur
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