Podcast
Podcaster
Was'n Kinderkram
Du folgst jetzt diesem Podcast.
Beschreibung
vor 2 Jahren
Kennt ihr sie auch, diese Situationen, wenn das Kind gerade richtig
Scheiße gebaut hat und dann rutschen sie uns raus: Die
"Wenn-Dann-Sätze". Oder ihr verbietet den Kinoabend, den ihr
versprochen hattet, oder streicht den Ausflug zur Eisdiele? Viele
von uns sind damit aufgewachsen, dass ein (schlechtes) Verhalten
immer Konsequenzen hat. Und viele von uns denken vielleicht auch,
man müsse das eigene Kind auf die harte Welt da draußen
vorbereiten. Ihnen bewusst machen, dass auf Blödsinn immer eine
Konsequenz folgt, die auch echt unangenehm sein kann. Was aber,
wenn wir es mal komplett ohne Strafen und Konsequenzen versuchen
und stattdessen lösungsorientiert mit unserem Kind umgehen? Das
Kind also nicht bestrafen für das, was es gerade verbockt hat,
sondern ihm zeigen, wie man die ganze Sache jetzt wieder in Ordnung
bringt. Heißt nicht, wir sollen alles feiern, was sie so anstellen
oder es unter den Teppich kehren. Sondern ihnen deutlich machen,
dass das jetzt echt blöd gelaufen ist, sie aber anschließend bei
der Lösung des Problems teilhaben lassen. Ist nicht easy für viele
von uns, weil wir einfach mit veralteten Glaubenssätzen
aufgewachsen sind. Und solche Muster zu durchbrechen, ist oft ein
schwieriger Weg – aber eben ein Weg, der sich lohnt! Wie das gehen
kann, was das konkret für euren Eltern-Kind-Alltag bedeutet und was
es mit unseren Kindern macht – darüber rede ich mit Psychologin
Claudia Schwarzlmüller von @kinderdolmetscher.
Scheiße gebaut hat und dann rutschen sie uns raus: Die
"Wenn-Dann-Sätze". Oder ihr verbietet den Kinoabend, den ihr
versprochen hattet, oder streicht den Ausflug zur Eisdiele? Viele
von uns sind damit aufgewachsen, dass ein (schlechtes) Verhalten
immer Konsequenzen hat. Und viele von uns denken vielleicht auch,
man müsse das eigene Kind auf die harte Welt da draußen
vorbereiten. Ihnen bewusst machen, dass auf Blödsinn immer eine
Konsequenz folgt, die auch echt unangenehm sein kann. Was aber,
wenn wir es mal komplett ohne Strafen und Konsequenzen versuchen
und stattdessen lösungsorientiert mit unserem Kind umgehen? Das
Kind also nicht bestrafen für das, was es gerade verbockt hat,
sondern ihm zeigen, wie man die ganze Sache jetzt wieder in Ordnung
bringt. Heißt nicht, wir sollen alles feiern, was sie so anstellen
oder es unter den Teppich kehren. Sondern ihnen deutlich machen,
dass das jetzt echt blöd gelaufen ist, sie aber anschließend bei
der Lösung des Problems teilhaben lassen. Ist nicht easy für viele
von uns, weil wir einfach mit veralteten Glaubenssätzen
aufgewachsen sind. Und solche Muster zu durchbrechen, ist oft ein
schwieriger Weg – aber eben ein Weg, der sich lohnt! Wie das gehen
kann, was das konkret für euren Eltern-Kind-Alltag bedeutet und was
es mit unseren Kindern macht – darüber rede ich mit Psychologin
Claudia Schwarzlmüller von @kinderdolmetscher.
Weitere Episoden
Schule auf Augenhöhe – Wie weit sind wir davon entfernt? So begleitet ihr euer Kind durch den Druck.
1 Stunde 37 Minuten
vor 3 Wochen
1 Stunde 5 Minuten
vor 1 Jahr
1 Stunde 5 Minuten
vor 1 Jahr
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.