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Beschreibung
vor 1 Jahr
Die Wählenden haben in Katalonien die Unabhängigkeitsparteien in
die Opposition geschickt. Der Anfang vom Ende? Eine Podcast-Serie
(1) von Wolfgang Mayr.
Bei den jüngsten Regionalwahlen in Katalonien haben sich nach
zehn Jahren wieder die spanisch-unionistischen Parteien
durchgesetzt. Die Sezessionisten Junts (christdemokratisch), ERC
(sozialdemokratisch) und Cup (linksradikal) büßten ihre Vormacht
ein. Die Sozialisten PSC, die national-konservative Volkspartei
PP und die rechtsextremen Neo-Franquisten Vox stellen die
Mehrheit im Parlament in Barcelona. Allesamt Gegner der
katalanischen Eigenstaatlichkeit. Möglicherweise bilden die
unionistischen Parteien eine anti-katalanische Regionalregierung.
Ist damit die katalanische Eigenstaatlichkeit ad acta gelegt?
Antworten darauf sucht der Südtiroler Politik-Wissenschaftler
Matthias Scantamburlo von der Universidad de Deusto in
Bilbao/Bilbo, Euzkadi/Baskenland.
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