Update: Eine verbale Attacke zu viel

Update: Eine verbale Attacke zu viel

vor 1 Jahr
Die FDP-Politikerin Strack-Zimmermann wird für ihre Aussagen über den Bundeskanzler kritisiert. Ist sie zu weitgegangen? Und: Immer mehr junge Menschen sind einsam.
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Podcast
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Beschreibung

vor 1 Jahr
Sie ist für ihre markigen Sprüche bekannt, die
FDP-Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Jetzt
hat sie allerdings der Neuen Osnabrücker Zeitung heftig gegen den
Chef ihrer eigenen Koalitionsregierung ausgeteilt. Bundeskanzler
Olaf Scholz (SPD) sei ein "krasser Rechthaber" und habe "geradezu
autistische Züge". Strack-Zimmermann hat sich mittlerweile bei
Menschen mit Autismus entschuldigt – bei Scholz jedoch nicht.
Ferdinand Otto, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, ordnet im Podcast
ein, ob der Vorfall der FDP im Europawahlkampf schadet.
Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) hat heute das
Einsamkeitsbarometer vorgestellt. Der Bericht zeigt, dass seit der
Corona-Pandemie immer mehr junge Menschen von Einsamkeit betroffen
sind. Die Bundesregierung hat zum Ende des letzten Jahres bereits
eine Strategie gegen Einsamkeit beschlossen. Vor der Neuwahl am 4.
Juli ist heute das britische Parlament aufgelöst worden. Damit
verfallen alle Gesetzesvorhaben, die das Parlament noch nicht
verabschiedet hat. Dazu gehört ein schrittweises Tabakverbot für
junge Menschen. Vergangene Woche hatte Premierminister Rishi Sunak
angekündigt, die Parlamentswahlen vorzuziehen. Was noch? So spart
es sich an der Supermarktkasse. Moderation
und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Mounia Meiborg
Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen
uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:
FDP-Politikerin: Strack-Zimmermann entschuldigt sich für
Autismus-Äußerung Kanzlerkritik: SPD fordert Entschuldigung von
Marie-Agnes Strack-Zimmermann Gender Loneliness Gap: Frauen sind
laut Studie häufiger einsam als Männer Einsamkeit nach der
Pandemie: Diese Spätfolge ist unsichtbar Großbritannien: Rishi
Sunak kündigt Neuwahl für den 4. Juli an Großbritannien: Auf in den
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