Mutterliebe bis in die Hölle – Maximilians Orca
56 Minuten
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Ein Ex-Gefängnisinsasse, ein Ex-Drogenabhängiger und eine Domina: Die drei haben Erfahrungen gemacht, die viele nur aus Fernsehen oder Internet kennen. Oft jenseits der Legalität.
Beschreibung
vor 3 Jahren
Diese Podcast-Folge ist ein Lob auf alle Mütter, die bedingungslos
zu ihren Kindern stehen, auch wenn es richtig schlecht läuft.
Maximilian Pollux erzählt, was seine Mutter mit ihm, dem
jugendlichen Intensivtäter durchmachen musste, wieviel Schmerz und
Trauer sie verkraftet hat. Die beste Entsprechung für so viel
Loyalität im Tierreich findet Max bei den Orcas, hochintelligenten
Meerestieren, die fälschlicherweise auch als Killerwale bezeichnet
werden. Maximilian ist erst 14, als die Polizei sein Elternhaus
durchsucht und seine Mum das erste Mal die Verzweiflung spürt,
ihren Sohn nicht mehr schützen zu können. Auch mit 19, sogar mit 27
ist ihm das noch völlig egal, eher lässt er seinen Frust an ihr
aus. Trotzdem ist sie der einzige Mensch, der ihn jahrelang jeden
Monat im Hochsicherheitsgefängnis besucht. Was er ihr emotional
angetan hat, kann er erst begreifen, als er seinen besten Freund im
Knast besucht und die umgekehrte Perspektive erlebt. Tara fühlt
mit. Auch sie war lange Zeit eklig zu ihrer Mutter, obwohl die
immer treu und unterstützend war. Sie und Roman fragen: Gibt es
Grenzen der Liebe? Etwas, was man seinen Kindern nicht verzeihen
sollte? Maximilians Orca-Mutter war immer stolz auf ihr Kind. Heute
versteht er, was das alles beinhaltet und versucht etwas davon
zurückzugeben.
zu ihren Kindern stehen, auch wenn es richtig schlecht läuft.
Maximilian Pollux erzählt, was seine Mutter mit ihm, dem
jugendlichen Intensivtäter durchmachen musste, wieviel Schmerz und
Trauer sie verkraftet hat. Die beste Entsprechung für so viel
Loyalität im Tierreich findet Max bei den Orcas, hochintelligenten
Meerestieren, die fälschlicherweise auch als Killerwale bezeichnet
werden. Maximilian ist erst 14, als die Polizei sein Elternhaus
durchsucht und seine Mum das erste Mal die Verzweiflung spürt,
ihren Sohn nicht mehr schützen zu können. Auch mit 19, sogar mit 27
ist ihm das noch völlig egal, eher lässt er seinen Frust an ihr
aus. Trotzdem ist sie der einzige Mensch, der ihn jahrelang jeden
Monat im Hochsicherheitsgefängnis besucht. Was er ihr emotional
angetan hat, kann er erst begreifen, als er seinen besten Freund im
Knast besucht und die umgekehrte Perspektive erlebt. Tara fühlt
mit. Auch sie war lange Zeit eklig zu ihrer Mutter, obwohl die
immer treu und unterstützend war. Sie und Roman fragen: Gibt es
Grenzen der Liebe? Etwas, was man seinen Kindern nicht verzeihen
sollte? Maximilians Orca-Mutter war immer stolz auf ihr Kind. Heute
versteht er, was das alles beinhaltet und versucht etwas davon
zurückzugeben.
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