Beschreibung

vor 1 Jahr

„Es war um 1780 und es war in Wien …“ – nicht nur Falco schrieb
im „Amadeus“ an der Geschichte Österreichs weiter. Auch zum
Beispiel das Maria-Theresien-Denkmal an der Wiener Ringstraße
prägt unseren Blick auf die Vergangenheit – zwei Dutzend Männer
heben die prominente Habsburgerin auf ihren Schild, eine Frau,
die als große Sympathieträgerin ihrer Dynastie alles, was vor ihr
war, in ihren Schatten stellt. Ist das, was wir heute unter
Historie verstehen, am Ende nur ein Konstrukt? Was ist faktisch,
was nur Legende? Im Gespräch mit Mariella Gittler führt der
Historiker Thomas Wallnig durch die verschlungenen Wege unserer
Geschichtsschreibung.

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