Die Delegitimierung des Staates | Dr. Matthias Burchardt
vor 2 Jahren
Dr. Matthias Burchardt ist Erziehungsphilosoph und Akademischer Rat
am Institut für Bildungsphilosophie an der Universität zu Köln. Als
Kritiker der großen Bildungsreformen der Vergangenheit wie Bologna
und PISA setzt sich seine kritische Haltung nun...
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Nach Jahren im Nachrichtenbetrieb habe ich mich Anfang 2022 mit meinem eigenen YouTube-Kanal selbstständig gemacht. Ich spreche mit ganz unterschiedlichen Menschen über politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Themen. Vielfalt im wahrsten...
Beschreibung
vor 2 Jahren
Dr. Matthias Burchardt ist Erziehungsphilosoph und Akademischer Rat
am Institut für Bildungsphilosophie an der Universität zu Köln. Als
Kritiker der großen Bildungsreformen der Vergangenheit wie Bologna
und PISA setzt sich seine kritische Haltung nun in Bezug auf die
Coronamaßnahmen fort. Auch den neuen Phänomenbereich
„Verfassungsschutzrechtliche Delegitimation des Staates“, welchen
der Verfassungsschutz aufgrund der anhaltenden Coronaproteste
definiert hat, sieht Burchardt kritisch. Wo hört Kritik auf und wo
fängt Delegetimierung an und wer entscheidet das? So bezeichnet
Burchardt die Demokratie als eine sehr voraussetzungshafte
Staatsform, die einen mündigen und kritischen Bürger erfordern. So
wären vor allem Bildungseinrichtung für die Ausbildung eines
mündigen Bürgers verantwortlich. Diese Aufgabe sieht er nicht
erfüllt. Warum das so ist und welche Lösungen Burchardt vorschlägt,
das könnt ihr euch in diesem Gespräch anhören.
am Institut für Bildungsphilosophie an der Universität zu Köln. Als
Kritiker der großen Bildungsreformen der Vergangenheit wie Bologna
und PISA setzt sich seine kritische Haltung nun in Bezug auf die
Coronamaßnahmen fort. Auch den neuen Phänomenbereich
„Verfassungsschutzrechtliche Delegitimation des Staates“, welchen
der Verfassungsschutz aufgrund der anhaltenden Coronaproteste
definiert hat, sieht Burchardt kritisch. Wo hört Kritik auf und wo
fängt Delegetimierung an und wer entscheidet das? So bezeichnet
Burchardt die Demokratie als eine sehr voraussetzungshafte
Staatsform, die einen mündigen und kritischen Bürger erfordern. So
wären vor allem Bildungseinrichtung für die Ausbildung eines
mündigen Bürgers verantwortlich. Diese Aufgabe sieht er nicht
erfüllt. Warum das so ist und welche Lösungen Burchardt vorschlägt,
das könnt ihr euch in diesem Gespräch anhören.
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