„Angst macht rechtsradikal“

„Angst macht rechtsradikal“

vor 2 Jahren
11 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Jahren

Die ehemalige alternative Rechte, die neuen Rechtsradikalen,
drängt offensiv in die Mitte der Gesellschaft. Aus Außenseitern
wird mainstream, beschreibt Historiker Gerhard Baumgartner diese
Entwicklung im Podcast (3) mit Wolfgang Mayr.


Seit den 1950er Jahren ist die alternative Rechte aktiv. Zuerst
überschaubar in kleinen intellektuellen Kreisen, ausgesprochene
politische Außenseiter. Diese rechtsradikalen Zurufer sind
inzwischen unüberhörbar geworden. Die nicht gesteuerte Migration
und die vielfach gescheiterte Integration wurden zur
Brandbeschleunigern für die Rechtsradikalen, der Siegeszug von
Donald Trump und in Kombination die antidemokratische Wühlarbeit
des russischen Kriegspräsidenten Putin in Europa zeigen Wirkung.
Hilfreich für die radikale Rechte ist auch die vorherrschend
gewordene neoliberale Wirtschaftspolitik, die zur Verarmung der
Mittelschicht beträgt. Vermutungen, formuliert von verschiedenen
Politikwissenschaftler:innen.



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