Beschreibung
vor 6 Jahren
Zahnärzte sind von der Coronavirus-Pandemie gleich in zweifacher
Weise betroffen: Sie agieren direkt über dem Respirationstrakt und
sind bei möglichen COVID-19-Patienten einem hohen Infektionsrisko
ausgesetzt. Aus dem Mund spritzende Tröpfchen könnten eine
infektiöse Viruslast enthalten. Zugleich verschieben immer mehr
Patienten planbare Zahnarzttermine. Auch Zahnärzte selbst
verschieben solche Eingriffe – zum Eigenschutz und dem Schutz des
Praxispersonals. Die Folge aber könnte für manche Zahnärzte sein,
dass sie Kurzarbeit beantragen müssen. Auch existenzielle Sorgen
machen sich breit. Illustration: Robert Michael / dpa
Weise betroffen: Sie agieren direkt über dem Respirationstrakt und
sind bei möglichen COVID-19-Patienten einem hohen Infektionsrisko
ausgesetzt. Aus dem Mund spritzende Tröpfchen könnten eine
infektiöse Viruslast enthalten. Zugleich verschieben immer mehr
Patienten planbare Zahnarzttermine. Auch Zahnärzte selbst
verschieben solche Eingriffe – zum Eigenschutz und dem Schutz des
Praxispersonals. Die Folge aber könnte für manche Zahnärzte sein,
dass sie Kurzarbeit beantragen müssen. Auch existenzielle Sorgen
machen sich breit. Illustration: Robert Michael / dpa
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