Wie kommuniziert man Zahlen und Risiken verständlich, Dr. Lühnen?

Wie kommuniziert man Zahlen und Risiken verständlich, Dr. Lühnen?

vor 1 Monat
Ärztin Julia Lühnen gibt Tipps, damit sich der Hausarztbesuch nicht wie das Mathe-Abitur anfühlt.
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Beschreibung

vor 1 Monat
Manchmal erkennt man es schon in den Augen der Patientinnen und
Patienten: ein Blick der Verwirrtheit und stilles Nicken. Dann kann
es gut sein, dass das besprochene Thema überfordert. Nicht selten
kann die Ursache der Verwirrtheit eine Ansammlung an numerischen
Fakten, wie Risiken und Zahlen sein, die es schwer machen,
aufmerksam zu folgen. Doch Zahlen gehören nun einmal dazu, oder?
Selbstverständlich, sagt auch Dr. Julia Lühnen, Juniorprofessorin
an der Charité Berlin und Coautorin der Leitlinie „Evidenzbasierte
Gesundheitsinformation“ (Version 2.0 gerade in Bearbeitung). Doch
es kommt auf das „Wie“ an, um Patientinnen und Patienten nicht zu
überfordern. Wann nutze ich das relative und wann das absolute
Risiko? Was bedeutet es eigentlich genau, wenn eine Nebenwirkung
„sehr selten“ oder doch nur „selten“ auftritt? Im
„ÄrzteTag“-Podcast spricht Lühnen über ein paar einfache
Strategien, um Risiken und Zahlen so zu kommunizieren, dass sie
auch wirklich hängen bleiben.
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