Beschreibung
vor 6 Jahren
Seit Anfang März sind 75 Prozent der stationären
schmerzmedizinischen Einrichtungen in Krankenhäusern, die Patienten
mit schweren chronischen Schmerzen teil- und vollstationär
behandeln, wegen der Corona-Krise geschlossen. Das geht aus einer
aktuellen Umfrage des Berufsverbands der Ärzte und Psychologischen
Psychotherapeuten in der Schmerz- und Palliativmedizin in
Deutschland e.V. (BVSD) hervor. Was das für die jetzige Versorgung
der Patienten bedeutet und was es zu verbessern gilt für eine
Rückkehr zu mehr Normalität, das erläutert Schmerzmediziner Dr.
Andreas Böger vom Schmerzzentrum Kassen - DRK Kliniken Nordhessen
in diesem Podcast.
schmerzmedizinischen Einrichtungen in Krankenhäusern, die Patienten
mit schweren chronischen Schmerzen teil- und vollstationär
behandeln, wegen der Corona-Krise geschlossen. Das geht aus einer
aktuellen Umfrage des Berufsverbands der Ärzte und Psychologischen
Psychotherapeuten in der Schmerz- und Palliativmedizin in
Deutschland e.V. (BVSD) hervor. Was das für die jetzige Versorgung
der Patienten bedeutet und was es zu verbessern gilt für eine
Rückkehr zu mehr Normalität, das erläutert Schmerzmediziner Dr.
Andreas Böger vom Schmerzzentrum Kassen - DRK Kliniken Nordhessen
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